Grossbritannien Regierung Computer-Schwund in britischem Verteidigungsministerium

London – Das britische Verteidigungsministerium verzeichnet einen atemberaubenden Schwund von Laptops und Computern. In einem Zeitraum von 18 Monaten verschwanden aus dem Ministerium aus ungeklärten Gründen insgesamt 759 Laptops und Computer.

Das britische Verteidigungsministerium verzeichnet einen mysteriösen Schwund von Laptops und Computern. In einem Zeitraum von 18 Monaten verschwanden fast 800 Geräte. play
Das britische Verteidigungsministerium verzeichnet einen mysteriösen Schwund von Laptops und Computern. In einem Zeitraum von 18 Monaten verschwanden fast 800 Geräte. KEYSTONE/AP/MARCIO JOSE SANCHEZ

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Genf, Sydney, Washington Frauen marschieren gegen Trump
2 Sie spielten Billard, als die Schneewalze kam Hotel-Kinder überlebten...
3 Trump erträgt die Wahrheit nicht «Noch nie wohnten so viele Menschen...

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden

32 weitere verschwundene Geräte gelten als gestohlen, wie aus Zahlen hervorgeht, die am Mittwoch von der Press Association veröffentlicht wurden. Auch seien im Zeitraum zwischen der britischen Parlamentswahl im Mai 2015 und Oktober 2016 328 CDs, DVDs und USB-Sticks verloren gegangen.

Eine Sprecherin verwies darauf, dass alle Mitarbeiter im Verteidigungsministerium angewiesen seien, jedweden sicherheitsrelevanten Vorfall, also auch den Verlust eines Laptops, zu melden. Das könne dazu führen, dass die Zahlen des Ministeriums besonders hoch seien.

Für den gesamten britischen Regierungsapparat wurden in dem betreffenden Zeitraum mindestens tausend Laptops und Computer als verloren oder gestohlen registriert.

Allerdings weigerten sich einige Abteilungen wie das Justiz- oder das Gesundheitsministerium ihre Zahlen zu nennen. Sie argumentierten, solche Informationen könnten für Kriminelle nützlich sein. (SDA)

Publiziert am 22.12.2016 | Aktualisiert am 22.12.2016
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden