Gras statt Gemüse Diese Ladung Rüebli macht stoned

Offiziell wollten die Mexikaner eine Tonne frisches Gemüse über die amerikanische Grenze fahren. Doch der Inhalt entpuppte sich als nicht so gesund.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Ihre Twitter-Nachrichten aus Aleppo berühren die Welt Bana (7) ist «in...
2 Auf dem Heimweg vergewaltigt und getötet Die letzten Momente im Leben...
3 Nach mysteriöser neunmonatiger Absenz Kims Frau aus der Versenkung...

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
35 shares
Fehler
Melden

Auf den ersten Blick sieht die Ladung sehr gesund aus: Rund eine Tonne Rüebli wollten Mexikaner am Sonntag über die amerikanische Grenze in Pharr (Texas) fahren. Doch statt Vitaminen und Ballaststoffen steckten in den Rüebli 2817 Päckchen Marihuana.

IMAGE-ERRORBei näherem Hinsehen stellten die Grenzwächter fest, dass es sich bei der leuchtend orangefarbenen Schale um Klebeband handelt. Während eine Tonne Rüebli rund 2200 Franken kostet, hatte die Ladung der Drogenschmuggler einen Wert von rund einer halben Million Franken.

Für die Beamten war es nicht das erste Mal, dass sich Gemüse als berauschend statt gesund entpuppte: Anfang Dezember 2015 hatten Schmuggler versucht, gefüllte Gurken über die Grenze zu bringen. (jvd)

Publiziert am 14.01.2016 | Aktualisiert am 02.02.2016
teilen
teilen
35 shares
Fehler
Melden