Geheimplan gegen US-Präsidentschaftskandidat Jetzt sind auch Google, Tesla und Apple gegen Trump

GEORGIA – USA - Am amerikanischen Technologieforum der führenden US-Unternehmen ging es dieses Jahr vor allem um eine Frage: Wie kann Donald Trump auf seinem Weg an die Spitze Amerikas gestoppt werden?

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Milliardäre, CEO's grosser Technologiefirmen und hohe Vertreter der Republikaner flogen vergangenes Wochenende auf eine Privatinsel an der Küste von Georgia, USA. Ihr Ziel war das amerikanische Technologietreffen der grossen US-Unternehmen. Wie die Huffington Post in einem Bericht schreibt, soll es dort auch zu einem geheimen Treffen gekommen sein.

Hauptthema war vor allem eines: Wie soll der US-Republikaner Donald Trump auf seinem Weg an die Spitze Amerikas gestoppt werden? Das Treffen findet alljährlich statt, die Presse wird an dem Meeting jeweils nicht zugelassen.

Neben Wirtschaftsbossen auch viele Politiker

Anwesend sollen Apple-Chef Tim Cook, Google-Mitbegründer Larry Page, Napster Schöpfer und Facebook Investor Sean Parker sowie Tesla Motors und SpaceX-Boss Elon Musk gewesen sein. Auch mehrere republikanische Politiker und Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus sollen an der Veranstaltung teilgenommen haben.

Unter den anwesenden Politikern soll auch Ben Sasse, US-Senatsvertreter des Bundesstaates Nebraska, gesessen haben. Er soll bereits vor einiger Zeit gemeldet haben, dass er «frustriert und bedrückt» sei über Trumps Erfolge und er diesen für eine Kandidatur zum US-Präsidenten nicht unterstützen könne.

Als Gast in der geheimen Runde soll sich auch Milliardär Philip Anschutz, der die republikanische Partei jeweils mit grosszügigen Spenden beschenkt, befunden haben. Einziger bestätigter Teilnehmer der Geheimrunde war der Verleger der «New York Times», Arthur Sulzberger.

Wie konnte es soweit kommen?

Wie Insider der Veranstaltung berichten, drehte sich in der Diskussion um Trump vieles darum, wie er überhaupt so weit kommen konnte und nicht nur, wie man ihn stoppen will. Was die Unternehmen genau gegen Trump unternehmen wollen, bleibt abzuwarten. (lz)

Publiziert am 10.03.2016 | Aktualisiert am 22.03.2016
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