Für das «Fick dich!» gabs die Quittung: U-Bahn-Rüpel trifft den Falschen

Ein Drängler beschimpft einen Pendler im Londoner Morgenverkehr. Wenig später sitzt er ihm gegenüber – zum Jobinterview. Das ist Karma!

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Gedränge an der Tagesordnung: Die Tube in London.

Keystone
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Montagmorgen-Rush-hour in der Londoner U-Bahn: Matt Buckland ist auf dem Weg zur Arbeit. «Ich machte einen Schritt zur Seite, damit eine Frau durchkam. Dabei habe ich mich versehentlich einem Mann in den Weg gestellt», so Buckland zu «Buzzfeed». «Er rempelte mich an, drängelte sich an mir vorbei und  sagte: ‹Fick dich!›»

Er wollte noch schlichten

Buckland versuchte noch, die Situation zu erklären, aber der aufgebrachte Pendler schenkte ihm kein Gehör. Noch nicht. Denn an der Monument Station stiegen beide Männer aus. Wenig später sollten sie sich wiedersehen: beim Vorstellungsgespräch!

Buckland arbeitet in der Personalabteilung einer Firma und empfing den Rüpel-Rempler zum Gespräch. Dieser erkannte sein Gegenüber erst, als Buckland Fragen zu unangemessenem Verhalten in der U-Bahn stellte.

«Man weiss nie, wen man anrempelt»

Zwar konnten zum Schluss beide über den Vorfall lachen – den Job kriegte der Rüpel aber nicht. «Vielleicht reisst er sich nächstes Mal in der Tube zusammen, man weiss ja nie, wen man gerade anrempelt», so Buckland. (mad)

Publiziert am 08.02.2016 | Aktualisiert am 08.02.2016
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9 Kommentare
  • Gabo  Martini 08.02.2016
    Liebe Blick-Redaktion. Über das habt ihr schon einmal berichtet. Auch über die Babysitterin die viel Geld verdient. Dem Durchschnittsleser könnt ihr News gerne mehrmals verkaufen, mir nicht.
  • Jan  Lamm , via Facebook 08.02.2016
    Die geschichte hatten wir schon mal
  • Tamara  Bachmann , via Facebook 21.02.2015
    Wie ich immer sage: Man begegnet sich IMMER zweimal im Leben, also behandle die anderen Menschen immer mit Anstand und Respekt, man weiss nie...
    • Hugo  Ehrismann 21.02.2015
      Heute kann und sollte man etwas vorsichtiger sein als früher mit dem Respekt haben . Ich habe heute vor Tieren mehr Respekt als vor vielen Menschen . Die letzten 60 Jahre haben mich das gelernt . Vorsicht und Misstrauen sind heute mehr verbreitet als Respekt und auch das hat seine Gründe die ich teilweise auch nachvollziehen kann . Nicht nur die Welt hat sich verändert sondern vor allem die Menschen die sie bewohnen . Nie zu viel Respekt - egal wem gegenüber weil das ist zu einfach .
  • Hugo  Hasenhüttel aus Allschwil
    21.02.2015
    Ja heute wird man ganz schnell angepöbelt! Ich wurde nach dem CL Spiel des FC Basel beim Buseingang gegen eine Frau gedrückt, was mir sehr unangenehm war, und bin deshalb einen Schritt zurückgetreten! Daraufhin wurde ich von einem grauhaarigem Giftzwerg lauthals beschimpft als ob ich ein Verbrechen begangen hätte! Nun die Leute sind halt viel agressiver geworden und haben Nullltoleranz!
  • Steinle  Jeannette 21.02.2015
    @P.M. aus welchem Grund sollte es sich nicht so abgespielt haben, wie Buckland es schildert? Hätte der "Rüpel" mit Anstand reagiert, wären seine Chancen auf den Job in Takt gewesen. Einmal mehr bestätigt sich die Weisheit, dass man Menschen mit Anstand und dem nötigen Respekt begegnen soll, denn man weiss nie wenn man vorsich hat.