Geschändete zu 100 Peitschen-Hieben verurteilt
SAUDI-ARABIEN – Ein Gericht in Saudi-Arabien hat eine 23-jährige Frau zu einem Jahr Gefängnis und 100 Peitschenhieben verurteilt. Grund: Sie wollte nach einer Massenvergewaltigung ihr Kind abtreiben.
Aktualisiert um 12:06 | 11.02.2009
Die junge Araberin stieg in der saudi-arabischen Hafenstadt Jeddah zu einem Unbekannten ins Auto der ihr eine kostenlose Fahrt versprochen hatte.
Wie die «Saudi Gazette» berichtet, stiegen nach wenigen Minuten vier Freunde des Mannes in den Wagen – und zwangen die 23-Jährige zu Sex. Nach Aussage des Fahrers habe die Tortur die ganze Nacht gedauert.
Durch die Vergewaltigung wurde die Frau schwanger und wollte das Kind im König-Fahd-Spital abtreiben. Dort wurde sie, im zweiten Monat schwanger, aber verhaftet.
Das Gericht in Jeddah verurteilte sie nun am Samstag zu 1 Jahr Gefängnis und 100 Peitschenhieben. Die Gefängnisstrafe hat sie bereits angetreten. Ausgepeitscht werde sie aber erst nach der Geburt ihres Kindes. (gca)
Wie die «Saudi Gazette» berichtet, stiegen nach wenigen Minuten vier Freunde des Mannes in den Wagen – und zwangen die 23-Jährige zu Sex. Nach Aussage des Fahrers habe die Tortur die ganze Nacht gedauert.
Durch die Vergewaltigung wurde die Frau schwanger und wollte das Kind im König-Fahd-Spital abtreiben. Dort wurde sie, im zweiten Monat schwanger, aber verhaftet.
Das Gericht in Jeddah verurteilte sie nun am Samstag zu 1 Jahr Gefängnis und 100 Peitschenhieben. Die Gefängnisstrafe hat sie bereits angetreten. Ausgepeitscht werde sie aber erst nach der Geburt ihres Kindes. (gca)
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