Frau (30) in Container angekettet, Freund getötet Ermordete das Sex-Monster sieben Menschen?

Auf dem Grundstück von Todd Kohlheppi in South Carolina entdeckte die Polizei eine in einem Container angekettete Frau, später fand sie die Leiche ihres Freundes. Der Mann könnte noch viel mehr auf dem Kerbholz haben.

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Todd Kohlheppi (45), der Besitzer des Anwesens, habe bis zu sieben Morde begangen, sagte der Sheriff des Bezirks Spartanburg, Chuck Wright. 

Kala Brown (30) war am Donnerstag von der Polizei befreit worden (BLICK berichtete). Auf dem Grundstück wurde zudem eine Leiche entdeckt und später als Charlie Carver (†32) identifiziert. Er war der Freund der 30-Jährigen.

Schock-Verbrechen USA: Verdacht auf mindestens sieben weitere Morde play
Kala Brown und ihr Freund Charlie Carver. Facebook

«Angekettet wie ein Hund» war die seit August vermisste Frau laut Polizei in einem Schiffscontainer auf dem Anwesen des Verdächtigen gefunden worden. Die Polizei war mit einem Durchsuchungsbefehl dort aufgetaucht und hörte die Hilferufe der Frau.

Verhafteter ist vorbestrafter Sexualstraftäter

Bei dem Mann handelt es sich um einen registrierten Sexualstraftäter, der als Jugendlicher eine 14-Jährige eingesperrt und sexuell missbraucht haben soll. Er wurde bei dem Einsatz am Donnerstag festgenommen.

Wright sagte dann am Samstagabend auf einer Medienkonferenz, könnte für bis zu sieben Tötungen verantwortlich sein. So muss er sich unter anderem wegen eines Vierfachmordes verantworten, der die Polizei und die Ermittlungsbehörden seit 13 Jahren beschäftigt.

Schock-Verbrechen USA: Verdacht auf mindestens sieben weitere Morde play
Der Killer-Riese: Kohlheppi wird in Spartanburg dem Richter vorgeführt. AP

Das Rätselraten bei diesem Verbrechen habe nun ein Ende, sagte Wright. «Er hat uns Dinge erzählt, die niemand anderes wissen dürfte.»

Vierfachmord gestanden – zwei weitere Leichen entdeckt

Der Mann zeigte den Behörden demnach ausserdem zwei weitere Grabstätten auf seinem grossen Grundstück, zusammen mit der am Freitag gefundenen Leiche und dem Vierfachmord könnte er also sieben Morde begangen haben. Ob in den beiden Grabstätten sterbliche Überreste gefunden wurden, blieb zunächst aber unklar.

Die gerettete Kala Brown sagte der Polizei, sie sei seit zwei Monaten in dem Container eingesperrt gewesen. Der Mann habe zudem ihren Freund vor ihren Augen mit mehreren Schüssen in die Brust getötet. Dem Sheriff zufolge handelt es sich bei der am Freitag auf dem Anwesen gefundenen Leiche tatsächlich um Browns Freund Carver. Auch er wurde seit August vermisst. (SDA/bih)

Publiziert am 06.11.2016 | Aktualisiert am 07.11.2016
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2 Kommentare
  • Thomas  Zürcher 06.11.2016
    Zu was Menschen fähig sind wissen wir alle.Das Böse gehört einfach zum Menschen dazu.Was wir uns aber immer wieder fragen wenn wir von solchen Grausamkeiten lesen,warum?Warum überschreiten Menschen die Grenzen und werden zu Mördern?Es sind nur in den wenigsten Fällen psychisch Gestörte, die schlimme Straftaten begehen.Soziale Einflüsse wie Erziehung, familiäres Umfeld, Milieu und Freundeskreis aber auch Gewalterfahrungen im Elternhaus prägen die Entwicklung der Persönlichkeit eines Menschen.
  • Hans  Scheidegger 06.11.2016
    Schrecklich und grauenhaft! Dieser brutale Unhold und (Serien-) Mörder müsste als erste Strafe einmal jahrelang in solch einem Container auf die gleiche Art und Weise dahin vegetieren, wie sein(e) Opfer. Bevor er dann wegen Mordes die gerechte Strafe bekommt. Natürlich macht dies das furchtbare Geschehene für Kala Brown nicht leichter; als ganz kleiner Trost könnte ihr ein wenig helfen, dass dieser gewissenlose, perfide Barbar sein "Werk" bei ihr zum Glück nicht mehr zu Ende führen konnte.