Eigenartige Schatten, fehlende Töne, seltsame Zeitsprünge: Das rätselhafte Betancourt-Video
War es doch keine Befreiungsaktion? Wurde Ingrid Betancourt freigekauft? Das Video über ihre Rettung sollte Klarheit schaffen. Das Gegenteil ist der Fall.
Martin Meier | Aktualisiert um 07:06 | 08.07.2008
Ingrid Betancourt (46) hält sich zurzeit in ihrer zweiten Heimat Frankreich auf, und dort will sie vorerst auch bleiben. Vor allem wegen ihrer Kinder, die so viel gelitten hätten, sagte die Politikerin dem kolumbianischen Radiosender Caracol.
Sie werde auch nicht an der für den 20. Juli in Bogotá geplanten Demonstration zur Freilassung der Geiseln teilnehmen: «Ich habe Angst.» Sie wolle aber an einer Kundgebung in Paris mitwirken: «Von hier aus kann ich viel mehr beitragen.» Betancourt versprach, sie werde sich für die 700 Geiseln einsetzen, die noch in der Gewalt der Farc sind.
Sie werde auch nicht an der für den 20. Juli in Bogotá geplanten Demonstration zur Freilassung der Geiseln teilnehmen: «Ich habe Angst.» Sie wolle aber an einer Kundgebung in Paris mitwirken: «Von hier aus kann ich viel mehr beitragen.» Betancourt versprach, sie werde sich für die 700 Geiseln einsetzen, die noch in der Gewalt der Farc sind.
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