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Das Wrack ragt aus dem Wasser. Retter bemühen sich um Überlebende. (Reuters)
Der vor Manhattan im Fluss treibenden Maschine kamen Fährboote zu Hilfe, welche sich auch an der Bergung der Überlebenden beteiligten.
Das Flugzeug vom Typ Airbus 320 der Fluglinie US Airways war kurz nach dem Start in den New Yorker Fluss gestürzt. Als Ursache wurde ein Zusammenstoss mit einem Vogelschwarm vermutet.
US-Fernsehsender verfolgten die Rettungsaktion der Flugzeuginsassen aus dem eisigen Wasser direkt. Auf den Flügeln des Airbus versammelten sich Menschen mit Schwimmwesten, die auf ihre Bergung warteten.
Ein Passagier sagte per Handy im Fernsehen, alle Insassen hätten gerettet werden können. Die US-Luftfahrtaufsichtsbehörde FAA ihrerseits gab bekannt, vermutlich hätten alle überlebt.
Notlandung nach Vogelschlag
Die Maschine sei vom Flughafen La Guardia gestartet und habe versucht umzukehren, da sie möglicherweise mit einem Vogelschwarm zusammengestossen sei, berichteten lokale Medien am Donnerstagabend.
Der Pilot habe noch in der Luft per Funk von Schwierigkeiten berichtet. Er habe angekündigt, mit dem Flugzeug auf dem Fluss notlanden zu wollen.
Der Rumpf der Maschine ragte etwa zur Hälfte aus dem Wasser. Auch Teile der Tragflächen waren zu sehen. Die Schiffe konnten das im Fluss treibende Flugzeug stabilisieren und die Türen öffnen. Helikopter kreisten über der Unglücksstelle und warfen Rettungswesten ab. (sda)