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Der erfahrene Springer, der Sprünge oft mit seiner Kamera in der Luft aufzeichnet, konnte den Reserveschirm nicht kontrollieren und stürzte die letzten 300 Meter in spiralförmigen Drehungen zu Boden, wie britische Medien am Wochenende berichteten.
Der Mann knallte auf das Dach eines Flugzeughangars, kam mit Kopf- und Schulterverletzungen ins Spital, befindet sich nach Angaben von Freunden aber in einer guten Verfassung.
Auch beim beinahe verhängnisvollen Sprung hatte der Mann seine Kamera dabei – um in der Grafschaf Shropshire Anfänger beim Springen zu filmen. Als sich der Hauptschirm gar nicht und der Reserveschirm nicht richtig öffneten, konnten Augenzeugen am Boden das Drama verfolgen.
«Ich sah ihn fallen, und als ich ihn trudeln sah, wusste ich, dass etwas nicht stimmte. Ich habe den Rettungswagen gerufen, noch bevor er aufschlug», sagte der Besitzer des Fallschirmsprungbetriebs, Colin Fitzmaurice.
Aus seiner Sicht hatte die Dachkonstruktion des Hangars den Aufprall gedämpft. «Wäre er ein paar Meter woanders heruntergekommen, wäre er auf Beton aufgeschlagen.» (sda)
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So wäre das Ende des Sprungs eigentlich geplant gewesen: Gemütlich am Schirm in Richtung Erde zu gleiten. (Photocase)