Ex-CIA-Mitarbeiterin NASA schickt erste Afroamerikanerin zur ISS

Die US-Raumfahrtbehörde NASA schickt zum ersten Mal eine afroamerikanische Astronautin zur Internationalen Raumstation ISS.

Jeanette Epps: NASA schickt 1. Afroamerikanerin zur ISS Raumstation play

Jeanette Epps fliegt im nächsten Jahr zur ISS.

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Die Physikerin, studierte Raumfahrtingenieurin und frühere CIA-Mitarbeiterin Jeanette Epps soll im nächsten Jahr zur ISS fliegen, wie die NASA mitteilte.

Etwa ein dutzend Afroamerikaner waren an US-Shuttleflügen beteiligt. Epps wird jedoch die erste Afroamerikanerin an Bord der ISS. Sie wurde im Juli 2009 in das NASA-Programm zur Astronautenausbildung aufgenommen. (sda)

Publiziert am 05.01.2017 | Aktualisiert am 05.01.2017
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2 Kommentare
  • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
    05.01.2017
    Im Sport, beim Militär und in der Wissenschaft sind Farbige gut genug, aber sonst... Da kommt mir die Geschichte der Tuskedee Airmen in den Sinn. Im II. Weltkrieg wurde in den USA ein Jagdfliegerstaffel mit farbigen Piloten aufgestellt. Die sollten eigentlich nur für Kriegsanleihen werben. Dann kamen sie doch in Europa zum Einsatz. Einmal wollte sich ein B17-Pilot bei ihnen bedanken. Als der sah das das farbige Piloten war rief er: "Hätten mich doch die Nazis abgeschossen."
  • Daniel  Zaugg 05.01.2017
    Da ist Jeanette Epps studierte Physikerin, Raumfahrtingenieurin, blickt auf eine Karriere bei der CIA zurück, absolviert das Raumfahrtprogramm bei der NASA - und was ist sie nun? Die erste Afroamerikanerin auf der ISS. Somit schafft es nun also auch eine Afroamerikanerin in die ISS? Allerdings gibt die Tatsache zu denken, dass es die erste Blondine vorher geschafft hat. Was soll‘s, diese beiden „ersten“ Frauen werden es mit Humor nehmen und die Medien ein anderes Thema finden.