Ex-Chef vermittelt für VW Abgas-Bschiss ist jetzt Sache des FBI

WASHINGTON (USA) - Robert S. Mueller, der frühere Chef des Federal Bureau of Investigation FBI wurde heute vom kalifornischen Bezirksrichter Charles Breyer damit betraut, in mehr als 500 eingereichten Klagen rund um den VW-Abgasskandal eine Einigung herbeizuführen.

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Robert S. Mueller, der frühere Chef des Federal Bureau of Investigation FBI. AP

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Der frühere Chef der US-Bundespolizei Robert S. Mueller soll «in diesen komplexen Angelegenheiten» rund um den VW-Abbgas-Bschiss dank seiner Erfahrung und seines Urteilsvermögens die Vergleichsgespräche zwischen den diversen Parteien erleichtern. Das hat der kalifornischen Bezirksrichter Charles Breyer heute veranlasst.

Volkswagen drohen in den USA milliardenschwere Zahlungen. Der Konzern hatte im September 2015 auf Druck der US-Umweltbehörde EPA zugegeben, Stickstoffwerte bei Diesel-Autos mit einer Software geschönt zu haben. Allein in den USA sind Hunderttausende Fahrzeuge betroffen, weltweit sind es bis zu elf Millionen. (SDA/lex)

Publiziert am 19.01.2016 | Aktualisiert am 19.01.2016
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1 Kommentare
  • Patrick   Müller 20.01.2016
    Für mich ist das immer noch eine Attacke auf die Deutsche Wirtschaft, um die eigene Automobilindustrie wieder anzutreiben. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass nur VW so betrügerisch gehandelt hat.
    Und die Ami-Dreckschleuder sind bei weitem schlimmer im Ausstoss, als die VW Flotte...
    Aber klar, verurteile ich diese Betrügereien...die Automobilindustrie, verpasst den Absprung vom Benzinmotor...