«Es macht die Medien verrückt» Trump will auch als Präsident weiter twittern

Im März 2009 ist der designierte US-Präsident dem Kurznachrichtendienst Twitter beigetreten. Seither hat er fast 35'000 Nachrichten verschickt – und ein Ende ist nicht in Sicht.

Sein direkter Draht zur Bevölkerung: Trump will auch nach seinem Amtsantritt als US-Präsident weiter twittern. play
Sein direkter Draht zur Bevölkerung: Trump will auch nach seinem Amtsantritt als US-Präsident weiter twittern. KEYSTONE/AP/CAROLYN KASTER

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Der designierte US-Präsident Donald Trump will auch nach seinem Amtsantritt weiter auf Twitter und anderen sozialen Netzwerken aktiv bleiben. Dies bestätigte der künftige Präsidentensprecher Sean Spicer dem Sender ABC.

«Es macht die etablierten Medien verrückt, dass ihm (Trump) mehr als 45 Millionen Menschen in den sozialen Netzwerken folgen und dass sie eine direkte Konversationen haben können. Sie müssen sie nicht durch die Medien filtern. Das normale Tagesgeschäft ist damit vorbei», sagte Spicer.

«Jeden Tag für das Volk kämpfen»

Wichtig sei am Ende das Resultat, sagte der Sprecher. «Wenn er (Trump) twittert, dann gibt es Ergebnisse, das ist eine Tatsache. Egal ob auf Twitter, bei einer Medienkonferenz, in einem Anruf oder bei einem Treffen, er wird sicherstellen, dass er jeden Tag für das amerikanische Volk kämpft.»

Der Republikaner Trump wird am 20. Januar in Washington vereidigt. (bau/SDA)

Publiziert am 02.01.2017 | Aktualisiert am 02.01.2017
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