«Es gibt keinen sichereren Ort» Matador nimmt Baby in die Arena mit!

Der spanische Matador Francisco Rivera Ordóñez hat Ärger am Hals! Er nahm seine Tochter Carmen (5 Monate) in die Arena mit – zu einem stocksauren, verletzten Stier!

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Nachdem Francisco Rivera Ordóñez ein Foto des gemeinsamen Auftritts auf Instagram postete, reagierten Fans wütend. 

Die spanischen Behörden nahmen gar Ermittlungen auf. María José Sánchez vom Gesundheitsministerium sagt gegenüber «The Guardian», dass « im Traum weder ein Feuerwehrmann sein Kind zur Arbeit mitzunehmen würde, noch ein Rugby-Spieler sein Baby zu einem Spiel».

Ordóñez hält dagegen: «Es gibt keinen sicheren Ort für sie als in meinen Armen.» Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage steht in den Sternen: Seinen letzten gröberen Unfall hatte der Matator vergangenes Jahr, als ein Bulle ihm mit den Hörnern in die Leiste stiess.

Matador Ordóñez will trotz Ärger an der Familientradition festhalten: «Sie ist die fünfte Generation Stierkämpfer in unserer Familie. Mein Grossvater war einer, ebenso mein Vater.» Sein Vater, Francisco Rivera Paquirri, habe ihn als Baby in die Arena eingeführt, er setze lediglich die Familientradition fort.

«Die Geschichte wiederholt sich», schreibt Ordóñez zum Foto, welches ihn auf den Schultern seines Vaters zeigt.

 

Sein Vater, einer der berühmtesten Matatoren Spaniens, starb übrigens mit nur 36 Jahren 1984 in der Arena. (any)

Publiziert am 27.01.2016 | Aktualisiert am 27.01.2016
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Weltbekannter Stierkämpfer wird vom Stier aufgespiesst

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14 Kommentare
  • Adrian  Gerber aus Aarberg
    27.01.2016
    Andere Väter fahren mit ihren Kindern mit über 200 in eine Radarkontrolle.
    Mann kann alles, solange man ihn lässt.
  • Jsa  Sigron aus Schangnau
    27.01.2016
    Dreht den Spaniern endlich den Geldhahn zu- dann hört diese amtlich bewilligte Tierquälerei auf! Dafür dass er sein Kind in Lebensgefahr gebracht hat, gehört er eigentlich in den Knast! Aber die Menschheit wird immer kranker- Tiere werden gequält zur Belustigung...
  • Antonietta  Tumminello 27.01.2016
    Jedes Jahr werden alleine in Spanien über 40.000 Stiere getötet. Laut eines spanischen Parlamentsabgeordneten fließen jedes Jahr rund 130 Millionen Euro von der EU an spanische Kampfstierzüchter. Rund 27 Millionen Euro hiervon stammen aus Deutschland, denn aufgrund seiner Größe finanziert Deutschland ca. 21 Prozent des EU-Haushaltes. Ohne diese Mittel könnte das blutige Spektakel gar nicht stattfinden. Noch bevor die Tiere die Arena betreten, werden sie mit Elektroschocks traktiert.
  • Abbas  Schumacher , via Facebook 27.01.2016
    Wann endet dieses Sinnlose quälen der Stiere in Spanien? Wann kommen solche Männer mit ihren Macho-haften Ansichten ins Gefängnis?
  • Martina  Emmenbrücke aus Emmenbrücke
    27.01.2016
    Bin froh ist dem Baby nichts passiert. Ein solch verantwortungsloser Vater sollte eigentlich keine Kinder in die Welt setzen dürfen.