«Es gab keine Hinweise auf Schüsse» Warnung an US-Spital war Fehlalarm

SAN DIEGO (USA) - Aufatmen in San Diego! Die Warnung vor einem Schützen in einem Militärspital hat sich als Fehlalarm herausgestellt.

Fehlalarm: CNN warnt vor einem Bewaffneten im Spital von San Diego. play

Fehlalarm: CNN warnt vor einem Bewaffneten im Spital von San Diego.

Screenshot CNN

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Bei der Durchsuchung des Gebäudekomplexes der US-Marine im kalifornischen San Diego wurden keine Hinweise auf einen Schützen oder ein Verbrechen gefunden, teilte das US-Militär am späteren Abend mit.

Möglicherweise habe jemand Geräusche gehört, die wie Schüsse klangen, sagte Marine-Sprecher Curt Jones vor den Medien. Einsatzteams hatten am Dienstagmorgen (Ortszeit) das Naval Medical Center abgeriegelt und durchsucht, nachdem das Spital Alarm geschlagen hatte.

Nach Mitteilung der Behörden soll ein Zeuge drei Schüsse im Keller eines Gebäudes gehört haben. Patienten, Besucher und Angestellte waren aufgefordert worden, sich in Sicherheit zu bringen und das Gelände zu meiden.

Militärsprecher Kevin Dixon hatte dem Nachrichtensender CNN gesagt, ein Zeuge habe um 8 Uhr Ortszeit drei Schüsse im Keller eines Gebäudes gehört, in dem ein Fitnesscenter und Soldatenunterkünfte untergebracht sind. Diese Angaben stellten sich später als Irrtum heraus. (SDA)

Publiziert am 26.01.2016 | Aktualisiert am 26.01.2016
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