Erstes Todesopfer der Grusel-Welle Horror-Clown von Landmine getötet

SAMRAONG (KAMBODSCHA) - Auch Südostasien bleibt vor der Horror-Clown-Welle nicht verschont. In Kambodscha sorgt jetzt ein tödlicher Zwischenfall für Schlagzeilen.

Horror-Clown tritt auf Landmine: Erstes Todesopfer der Grusel-Welle play

Gefährlicher Trend: Vor allem in den USA treiben Horror-Clowns ihr Unwesen.

Archivbild

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Drama auf der Wildsau-Pirsch Jäger trifft Liebespaar – tödlich
2 Was Trump alles nicht weiss Wie viele Staaten waren noch mal in der Nato?
3 Öffentlicher Verkehr auf dem Handy Briten jagen Porno-Pendler

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
5 Kommentare
Fehler
Melden

Einen als Horror-Clown verkleideter Mann hat in Kambodscha ein trauriges Schicksal ereilt. Nachdem er zuvor in der Stadt Samraong im Nordwesten des Landes mehrere Bewohner in Angst und Schrecken versetzt hatte, ist der Mann laut Medienberichten versehentlich auf eine Landmine getreten und verstorben. 

Laut der Zeitung «Times of Cambodia» hatte sich der Mann aggressiv und unberechenbar verhalten, woraufhin ihn einige Bewohner in den Dschungel getrieben hatten. Dort hätten sie dann einen lauten Knall gehört und realisiert, dass der Verfolgte wohl auf eine Mine getreten sei.

Die Bewohner wählten daraufhin den Notruf und alarmierten die Polizei. Für den Mann kam die Hilfe aber zu spät. Er verstarb noch am Unfallort.

Horror-Clown tritt auf Landmine: Erstes Todesopfer der Grusel-Welle play
Tödliche Falle aus Zeiten des Bürgerkrieges: Landmine in Kambodscha.

Wegen der Schwere seiner Verletzungen konnte er offenbar noch nicht eindeutig identifiziert werden. Die Polizei geht aber davon aus, dass es sich um einen 25-jährigen Studenten handelt, der von einem Aufenthalt in den USA in seine Heimat Kambodscha zurückgekehrt war, um Verwandte zu besuchen. Seine Familie hatte ihn wenige Stunden vor dem tödlichen Zwischenfall als vermisst gemeldet.

Seit Wochen halten sogenannte Horror-Clowns die USA in Atem. Oft sind die Maskierten bewaffnet und gewalttätig. Kürzlich schwappte der makabere Trend auch in die Schweiz über (BLICK berichtete).

WICHTIGES UPDATE: Die Geschichte hat sich nach der Überprüfung von Hinweisen als falsch herausgestellt. «Times of Cambodia» ist keine Zeitung, sondern eine Fake-News-Seite, die erst seit diesem Monat exisitert. Wir entschuldigen uns bei allen BLICK-Lesern für diesen Fehler.

Publiziert am 23.10.2016 | Aktualisiert am 19.12.2016
teilen
teilen
0 shares
5 Kommentare
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS

5 Kommentare
  • Arthur  Zwahlen aus Graubünden
    24.10.2016
    In Kambodscha (so wie in Vietnam) gibt es leider weiterhin jährlich Dutzende von Toten wegen den Landminen. Dies hat wenig mit den Horror-Clown zu tun.
  • Meier  Ernst aus Erde
    24.10.2016
    Jeder Spass hat ein Ende, hier einmal leider äusserst tragisch. Hoffe, dass andere "Spass"-Clowns endlich nachdenklich werden.
  • Thomas  Maeder 23.10.2016
    Es gibt auch Streiche, bei denen am Schluss auch das hereingelegte Opfer lachen kann. Auf Youtube & Co. wollen sich einige mit immer extremeren Ideen überbieten. So etwas ist dann das Resultat.
    • Sonja  Zwicker 23.10.2016
      Ich bin auch für den Verbot der Ganzkörper-Verschleierung. Aber was ist an solchem Unsinn wie Halloween besser, dass es nicht abgeschafft wird??? Es zieht immer nur noch krassere Ausschweifungen nach!
      Für diesen Hass-Clown folgte die Strafe sofort. Bei allen Anderen sind die Behörden gefordert, mit hohen Strafen gegen sie vorzugehen, bevor auch das wieder ausser Kontrolle gerät!
  • Oliver  Schlatter 23.10.2016
    Sorry, aber da kann ich kein Mitleid aufbringen. Warum muss alles nachgemacht werden, was aus den USA kommt?