Erdbebenschäden Italien rechnet mit mehr als sieben Milliarden Euro

ROM (I) - Die verheerenden Erdbeben in Italien hinterliessen ihre Spuren. Nicht nur aufgrund der Wiederaufbauarbeiten, sondern auch finanziell hat das Land zu kämpfen.

Nach Erdbeben: Italien beantragt Hilfe aus Solidaritätsfond der EU play
Trümmer in Amatrice: Das Erdbeben im August hat Schäden von mehr als sieben Milliarden Euro angerichtet. (Archiv) KEYSTONE/EPA ANSA/ALESSANDRO DI MEO

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Allein das Erdbeben Ende August mit fast 300 Toten in Italien hat Schäden von mehr als sieben Milliarden Euro angerichtet. Italien habe nun bei der Europäischen Union Hilfe aus dem Solidaritätsfonds beantragt, teilte der Zivilschutz am Mittwoch in Rom mit.

In die Berechnung sind noch nicht die Schäden von den folgenden schweren Erdbeben im Oktober eingegangen, bei denen viele Ortschaften vor allem in den Marken und in Umbrien komplett zerstört wurden.

Italien hatte schon bei mehreren Erdbeben zuvor die Hilfe aus dem europäischen Solidaritätsfonds beansprucht, mit dem Länder nach Naturkatastrophen unterstützt werden sollen. (SDA/stj)

Publiziert am 16.11.2016 | Aktualisiert am 17.11.2016
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