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Tausende Menschen packte gestern der Schrecken, als ein Erdbeben der Stärke 5,8 die Gegend um die nordperuanische Stadt Huánuco erschütterte. Das Epizentrum habe sich 240 Kilometer nordöstlich der Stadt mit 70000 Einwohnern in einer Tiefe von 153,4 Kilometern befunden, teilte die US-Erdbebenwarte USGS mit. Über Opfer oder grössere Schäden ist noch nichts bekannt, so die Zeitung «El Comercio».
Seit Jahresbeginn wurden in Peru bereits zwölf Beben mit einer Stärke von mindestens 4,0 registriert. Pro Jahr werden in dem besonders erdbebengefährdeten Land etwa 100 solcher Beben gemessen. Zum Vergleich: Das verheerenden Erdbeben am 12. Januar in Haiti hatte eine Stärke von 7,0. (SDA/noo)