Er soll tagelang bei den Behörden angestanden haben: Syrischer Flüchtling (24) in Berlin erfroren?

In der deutschen Hauptstadt ist es möglicherweise zu einem Drama um einen jungen Flüchtling gekommen. Der Mann soll erfroren sein, nachdem er tagelang bei Minusgraden im Freien gestanden habe.

In Berlin soll es vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) ein Flüchtling gestorben sein. play

In Berlin soll es vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) ein Flüchtling gestorben sein.

Keystone

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Über Facebook beschreibt das Berliner Hilfswerk «Moabit hilft» die Tragödie: «Soeben ist ein 24-jähriger Syrer, der tagelang am Lageso bei Minusgraden im Schneematsch angestanden hat, nach Fieber, Schüttelfrost, dann Herzstillstand im Krankenwagen, dann in der Notaufnahme - VERSTORBEN.»

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Wie eine Sprecherin des Hilfswerks gegenüber der Deutschen Presse-Agentur sagte, habe ein Helfer den stark fiebernden Mann gestern Abend zu sich nach Hause genommen. Wegen seines schlechten Zustandes sei der Mann aber von einem Krankenauto abgeholt worden. Er habe aber noch auf dem Weg einen Herzstillstand erlitten. Im Spital habe man nur noch den Tod des jungen Syrers feststellen können.

Ob sich der Fall allerdings tatsächlich so zugetragen hat, ist allerdings unklar. Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundes und Soziales teilte heute Nachmittag mit, dass sie den Todesfall bislang  – nach Nachfrage bei der Berliner Feuerwehr und den Spitälern in der Stadt – nicht bestätigen könne. (cat/lha)

Publiziert am 27.01.2016 | Aktualisiert am 27.01.2016
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25 Kommentare
  • Anna  Rusch 28.01.2016
    Solche Schlagzeilen und die gefakten Fötelis, die die Boulevardpresse schnell und immer 1:1 übernimmt, sind nicht mal das Papier wert auf dem sie stehen! Einfach nur billig und lachhaft!
  • Bernd  Lehnherr , via Facebook 28.01.2016
    Den toten erfrorenen Fluechtling,gibt es nicht.Das bestaetigte Heute die Berliner Polizei und wurde in den ARD-Abendnachrichten bereits gesendet.Es soll eine Erfindung,einer ueberforderten Helferin sein.Es eruebrigt sich,weitere Kommentare zu schreiben.
  • Anne  Delenclos 27.01.2016
    Diese Geschichte ist erstunken und erlogen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist dem nachgegangen. An diesem Tag ist kein einziger Krankenwagen da vorgefahren. Kein Syrer in einem Krankenhaus verstorben. Ich hoffe, der Blick wird seiner Pflicht nachkommen und das korrigieren. Ausser sie wollen, dass der Begriff Lügenpresse am Blick hängen bleibt.
  • Francesco  Compratore 27.01.2016
    Wenn ein Flüchtling gestorben ist, dann verstarb er an einer Grippe und nicht , wie es hier in Überschrift steht " Erfroren". Ist alles in Deutschen Medien nachzulesen. Nur wissen die Behörden und die Spitäler bis zum jetztigen Zeitpunkt noch nichts von einem solchen Todesfall.
  • Hans  Omlin 27.01.2016
    Wär er nicht aus Syrien gekommen
    wäre das nicht vorgekommen.
    Im Winter ist es halt kalt in good old Europe.
    • süleyman  kovanci 27.01.2016
      Gehen sie raus und entschuldigen sie sich bei den baeumen,die für sie unermüdlich sauerstoff produzieren !