Er hatte 5,24 Promille intus Mann (26) sprengt im Vollsuff Disco-WC in die Luft

Ein sturzbetrunkener Mann hält es für eine gute Idee, einen Böller in die WC-Schüssel zu werfen. Von der Toilette bleibt nicht mehr viel übrig.

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Bombenstimmung in Bayern: In der Nacht auf Sonntag suchte ein 26-Jähriger um ein Uhr morgens in einer Disco in Amberg die Männertoilette auf. Er zündet einen grossen Böller und schmeisst ihn in die WC-Schüssel, berichtet das Online-Portal «Nordbayern.de».

Es gibt einen grossen Knall, und die Keramikschüssel wird in ihre Einzelteile zerlegt. Zum Glück wird niemand verletzt, es entsteht jedoch ein Sachschaden von rund 500 Euro.

Als die Polizisten eintrafen, musste der sichtbar alkoholisierte Mann zum Alkoholtest antreten. Und den besteht er mit Bravour: Unglaubliche 5,24 Promille zeigt das Gerät an. Angesichts dieses hohen Werts ist es ein Wunder, dass der Betrunkene den Knallkörper überhaupt anzünden konnte. Normalerweise besteht bereits ab 3,5 Promille Lebensgefahr. (rey)

Publiziert am 10.10.2016 | Aktualisiert am 18.12.2016
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4 Kommentare
  • Hermann  Kuch aus Dintikon
    11.10.2016
    Nur Schwerstalkoholiker vertagen so viel Promille. Der Körper gewöhnt sich dran.
  • Marion  Jost aus Schönenwerd
    10.10.2016
    Na der scheint ja eine eiserne Leber zu haben und ist vermutlich schon als Baby mit Alkohol gefüttert worden!
  • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
    10.10.2016
    Das ist auch ein Versagen der EU. Denn bei dieser Sprengkraft kann es sich nur um einen Feuerwerkskörper aus Osteuropa handeln. Dort ist der Handel mit so gefährlichen Dingern erlaubt während sie z.B. in Deutschland verboten sind. Die werden "Polenböller" genannt und haben beinahe die Wirkung einer Handgranate.
    • Frederik  Steinmann aus Ponte Tresa
      10.10.2016
      Mit der EU hat das überhaupt nichts zu tun. Wer 5,24 Promille verträgt, dürfte weit jenseits von Gut und Böse sein. Da helfen auch Grenzkontrollen nur sehr wenig.Sein Glück daß ihm dieser Kracher nicht in der Hosentasche losgegangen ist.
      Allerdings ist es richtig, dass es in Polen/Tschechien noch manche Dinge gibt, welche in der EU schon längst verboten sind.
      Dass in D ein saftiges Verfahren wg eines Vergehens gegen das Sprengstoffgesetz folgt, dürfte klar sein.(Mindeststrafe 1 Jahr)