Empörung bis nach Senegal Geschichte von Schaffhauser Party-Mutter (25) schockt die Welt

SCHAFFHAUSEN - Die Geschichte der jungen Party-Mutter aus Schaffhausen hat auch im Ausland für viel Aufsehen gesorgt. Zahlreiche Medien haben über den Vorfall berichtet.

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Die Geschichte sorgte schon schweizweit für grosse Empörung: Eine junge Mutter aus Schaffhausen sperrte am Wochenende ihren zweijährigen Sohn ins Auto, um mit Kollegen in einem Nachtclub feiern zu gehen (BLICK berichtete)

Doch nun hat der Vorfall auch international Wellen geschlagen. Zahlreiche Zeitungen aus der ganzen Welt berichten über die Schaffhauser Party-Mutter: So in England, Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien, Spanien und sogar in Senegal.

Die Leser-Kommentare sind jedoch ähnlich wie hierzulande. Die Reaktionen reichen von empört bis hin zu wütend, aber auch ratlos darüber, wieso die junge Frau keinen Babysitter engagieren konnte.

Wenn man sich amüsieren wolle, solle man keine Kinder haben – so die Meinung vieler Nutzer. Ein belgischer Kommentarschreiber sorgt sich, dass der Bub möglicherweise «Perverslingen» ins Netz hätte gehen können.

In einem Leserkommentar der «Daily Mail» hingegen wundert sich eine Dame vor allem darüber, dass so etwas in der Schweiz überhaupt passieren kann. (vac)

Publiziert am 22.09.2016 | Aktualisiert am 23.09.2016
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  • Regula  Rütli aus Luzern
    23.09.2016
    So eine Blamage! Nun denkt sich die halbe Welt, was die Schweiz für ein Land ist und der Tourismus wird noch mehr Einbussen davon tragen!