Elf Frauen grausam ermordet Polizei fasst chinesischen «Jack the Ripper» nach 28 Jahren

Nach fast 30 Jahren hat ihn die Polizei endlich geschnappt: Ein 52-Jähriger Mann vergewaltigte und ermordete in China zwischen 1988 und 2002 elf Frauen.

In China fasst Polizei nach 28 Jahren Serienmörder Jack the Ripper play
Gleich seinem angeblichen Vorbild Jack the Ripper versetzte der gefasste Mann China in Angst und Schrecken. (Symbolbild) Kpa

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Die chinesische Polizei hat laut einem Zeitungsbericht einen als chinesischer «Jack the Ripper» gesuchten Mann gefasst. Der 52-Jährige habe gestanden, zwischen 1988 und 2002 insgesamt elf Morde in der nordwestlichen Provinz Gansu und der benachbarten Inneren Mongolei begangen zu haben.

Dem am Montag veröffentlichten Bericht der staatliche Zeitung «China Daily» zufolge suchte sich der Mann in Rot gekleidete weibliche Opfer aus und verfolgte diese nach Hause, wo er sie vergewaltigte und tötete. Mehrere Opfer wurden verstümmelt. Das jüngste Opfer war acht Jahre alt. Erst 2004 zogen die Ermittler eine Verbindung zwischen den Morden.

Auf die Spur kamen die Ermittler dem Mann nun durch einen Zufall: Dem Bericht zufolge war bei einem Verwandten von ihm wegen eines kleineren Vergehens ein DNA-Test gemacht worden. Dabei entdeckten die Ermittler, dass dieser mit dem seit 28 Jahren gesuchten Mörder verwandt sein musste. (SDA)

Publiziert am 29.08.2016 | Aktualisiert am 11.10.2016
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6 Kommentare
  • Peter  Thommen aus Basel
    30.08.2016
    Ich habe schon vor vielen Jahren schon gesagt, ich möchte andere Männer und nicht eine dauernde "Aufrüstung"! Solche Männer fallen ja nicht plötzlich vom Himmel! Aber so tun immer alle.
  • Marga  Koch , via Facebook 29.08.2016
    Solche DNA-Tests sollten auch in der Schweiz mit (falls vorhandenem) DNA-Material bezüglich von früheren, ungelösten Fällen verglichen werden; dies selbst dann, wenn die schweren Delikte, z. B. gerade an Kindern, "verjährt" sind.
    • Susanne  Reich 29.08.2016
      Manche Fälle sollten einfach gar nie verjähren. Ansonsten kann eine Straftat ewig ungesühnt bleiben und dies wäre m.E. ein falsches Signal. Wir haben anscheinend immer noch zuviel Täterschutz. Die DNA sollte bei Straftätern gespeichert werden dürfen, auch nach Verbüssung der Strafe.
    • Rudolf  Kuhn 29.08.2016
      Haben Sie wirklich das Gefühl, dass dies hier nicht auch gemacht wird? Ich glaube kaum, dass Sie den Behörden Aufklärungsunterricht geben müssen.
    • Daniel  Kohler aus Wohlen
      30.08.2016
      Also bevor wieder mal über die Verjährung gejammert wird, bringt doch bitte erst einen EINZIGEN Mordfall in der Schweiz, bei dem der Täter deswegen der Strafe entging. Sexualdelikte an Kindern verjähren in der Schweiz sowieso gar nicht mehr. Man hat schlicht den Eindruck die Leute sehen zu viele amerikanische Fernsehserien und können Film und Realität nicht mehr auseinander halten. Dass CSI und Co. wahre Fälle und Polizeiarbeit zugrunde liegen ist ein reiner Werbegag.
    • Thomas   Wassmer 30.08.2016
      @Daniel Kohler:
      Danke. Und ich dachte schon, ich wäre der einzige, dem dieses ständige realitätsferne Gejammer auf Vorrat auf die nerven geht.