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Er sollte wie immer aus der Kanone geschossen kommen, zwanzig Meter weit durch die Luft fliegen und sicher im Auffangnetz landen.
Nur dass der Stunt des Kanonenmannes diesmal nicht klappte: Israel Gaska flog zwar, verfehlte aber seinen sicheren Hafen, das Netz, und krachte aus zwanzig Metern Höhe Kopf voran zu Boden. Schmerzhaftes Resultat: Mehrere Knochenbrüche nach dem misslungenen Kanonenflug.
«Es war ein technischer Fehler: Der Abschuss aus der Kanone war nicht so stark, wie er hätte sein sollen, und so flog Israel statt zwanzig Metern nur zehn», erklärte sein Cousin, der ebenfalls im Zirkus arbeitet. (gux)