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Insgesamt werde die Schweiz 30 Tonnen Hilfsgüter verteilen, sagt EDA-Sprecher Erik Reumann. Dabei handle es sich in erster Linie um Erste-Hilfe-Sets, Medikamente und anderes medizinisches Material sowie Generatoren. Ein zweites Flugzeug mit Hilfsgütern solle die Schweiz am Montag verlassen.
Eine Gruppe von 41 Spezialisten befinde sich nun in der Region: 25 in Port-au-Prince, 14 weitere auf dem Weg von der Dominikanischen Republik in die Hauptstadt Haitis. Zwei Experten befänden sich zudem noch in der dominikanischen Hauptstadt Santo Domingo, so Reumann.
Drei weitere Personen in Santo Domingo werden sich ausserdem um den Empfang der Schweizerinnen und Schweizer kümmern, die zurzeit noch in Haiti sind. Bis Abend hatte die Botschaft rund 130 der schätzungsweise 200 Schweizer vor Ort kontaktieren können.
Gemäss den jüngsten Angaben sind zwei Schweizer bei dem Erdbeben leicht verletzt worden. Eine Person befinde sich in einem Spital einer Nichtregierungsorganisation in Port-au-Prince, sagt Reumann. Die andere Person solle noch heute mit einem Bus nach Santo Domingo gebracht werden. (SDA/dct)
Ist ebenfalls auf dem Weg ins Katastrophengebiet: Das US-Spitalschiff Comfort.- Reuters