Drama um US-Touristin in Thailand Sturz von Klippe auf Flucht vor Sex-Grüsel

BANGKOK - Für eine junge Lehrerin aus den USA endeten die Ferien im paradiesischen Krabi beinahe mit dem Tod.

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Das Drama geschah am vergangenen Donnerstag: Auf dem Rückweg zu ihrem Hotel verirrt sich Hannah Gavios (23) spätabends und fragt deshalb in einem Touristenladen nach dem Weg. Sofort erklärt sich dort der Einheimische Apai R. (28) bereit, der New Yorker Lehrerin aus der Patsche zu helfen. 

Doch hinter der Hilfsbereitschaft stecken finstere Absichten: Statt zum Hotel führt er die hübsche Amerikanerin in den Dschungel. Dort versucht er mehrfach, sich an der 23-Jährigen zu vergehen. Er drückt sie auf den Boden und reisst ihr die Kleider vom Leib.

Hannah wehrt sich vehement, beisst und tritt ihren Angreifer. Schliesslich gelingt es ihr, sich von dem Mann loszureissen. Sie rennt los, bemerkt im stockdunklen Dschungel jedoch nicht, dass sie direkt auf eine Klippe zusteuert und stürzt 45 Meter in die Tiefe.

Nach dem Sturz bleibt Hannah bewegungslos am Fuss der Klippe liegen. Doch damit nicht genug: Apai R. hört die Schreie und steigt zu Hannah hinab, um sie weiter sexuell zu nötigen. 

Erst nach Stunden erbarmt sich der 28-Jährige und holt im Dorf Hilfe. Hannah wird mit gebrochenen Rücken und Kopfverletzungen ins Spital gebracht. Dem herzlosen Angreifer blühen fünf bis zehn Jahre im Gefängnis. (cv)

Publiziert am 10.09.2016 | Aktualisiert am 10.10.2016
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