Direkt nach der Geburt Rabenmutter wirft ihr Baby in WC-Mülleimer

In einem amerikanischen Supermarkt im Bundesstaat Louisiana hat eine Frau ein Baby auf dem WC zur Welt gebracht – und danach im Abfalleimer entsorgt.

Die Wettbewerbskommission büsst Schweizer Sanitärgrosshändler (Symbolbild) play
Die Frau warf ihr Neugeborenes direkt nach der Geburt in den Abfalleimer im WC im Supermarkt. (Symbolbild) CHRISTIAN BEUTLER

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Genf, Sydney, Washington Frauen marschieren gegen Trump
2 Lawinen-Drama Giorgia G. (22) aus Rapperswil SG lebt!
3 Sie kamen im Airbus Tausende Inder demonstrieren gegen 60 Schweizer Kühe

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
11 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden

Eine Frau hat im Toilettenraum eines Walmart-Ladens im US-Staat Louisiana ein Baby zur Welt gebracht und in einen Abfalleimer geworfen. Das Kind wurde ungefähr viereinhalb Stunden später zufällig gefunden - gerade noch rechtzeitig, um es zu retten.

«Probleme mit der Menstruation» war eine Geburt

Das berichtete die «Washington Post» am Samstag unter Berufung auf die örtliche Polizei. Den Angaben zufolge sah eine Angestellte des Geschäfts in New Roads am Freitagnachmittag (Ortszeit) eine heftig blutende Frau in dem WC-Raum.

Auf Fragen sagte die Fremde, sie habe Probleme mit ihrer Menstruation. Die Angestellte gab ihr ein paar Papierhandtücher und wartete draussen vor der Toilettentür - ohne zu ahnen, dass die Frau dahinter ein Kind zur Welt brachte und es nach der Geburt in den Abfalleimer steckte.

Baby war schon blau angelaufen

Wie es weiter hiess, kam am frühen Abend eine andere Angestellte in den Toilettenraum, um den Eimer zu leeren. Ihr fiel auf, dass die Mülltüte ungewöhnlich schwer war, öffnete sie und fand den Säugling, der nicht mehr atmete und blau angelaufen war. Das Baby konnte dem Bericht zufolge aber wiederbelebt werden und befand sich am Samstag in einem Spital.

Die Mutter wurde noch am Tag der Geburt gefunden und ebenfalls in eine Klinik gebracht. Sie könnte jetzt wegen Totschlags angeklagt werden. (SDA)

Publiziert am 24.12.2016 | Aktualisiert am 24.12.2016
teilen
teilen
11 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden

1 Kommentare
  • Michael  Tomov aus Koror
    24.12.2016
    Jetzt habe ich doch immer gemeint, die Mutterliebe sei unbedingt, naturgegeben, jeder Frau eigen und ewig. Jedenfalls erzählt man uns das so seit langem, Feministinnen inklusive (oder erst recht).