Die Waffennärrin prahlte mit seinen Schiesskünsten: Bub (4) schiesst Mama in den Rücken

FLORIDA - In den USA ist eine Frau von ihrem Sohn schwer verletzt worden. Der Vierjährige drückte auf dem Rücksitz des Autos ab.

a22a74af21fc8cfaa824e9ccf1b3d38e.jpg play
Immer die Waffe dabei: Jamie G. ZVG

Top 3

1 Dänische Kurdin berichtet von der Front «IS-Kämpfer sind ganz einfach zu...
2 Sie wurden festgehalten und missbraucht 200 junge Sex-Sklavinnen in...
3 Fall erschüttert Brasilien 30 Männer sollen Mädchen vergewaltigt haben

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
40 shares
18 Kommentare
Fehler
Melden
d02505612577831b4a1740c20cf2becd.jpg play
Jamie G. mit ihrem vierjährigen Sohn.  ZVG

Bei der Verletzten handelt es sich um die 31-jährige Jamie G. aus Florida. Die Waffennärrin ist davon überzeugt, dass sie das Recht habe, jeden zu erschiessen, der ihre Familie angreift. Sie hat daher stets eine Waffe dabei.

Das wurde ihr nun selber zum Verhängnis, wie US-Medien berichten. Als sie im Auto unterwegs war, fand ihr vierjähriger Sohn die Pistole auf dem Rücksitz und drückte ab. Die Kugel durchschlug sowohl den Vordersitz als auch den Oberkörper der Mutter.

Die Frau konnte einen Sheriff herbeiwinken, der ihr Erste Hilfe leistete. Sie sagte ihm, dass sie eben erschossen worden sei. Sie liegt im Spital, ihr Zustand ist stabil.

Nur einen Tag vor dem Unfall hatte die Frau noch über die Schiesskünste ihres Dreikäsehochs geprahlt. Sie schrieb: «Sogar mein Vierjähriger wird aufgebockt, um mit der .22er zu schiessen.»

Die Amerikaner sind grosse Waffenliebhaber. Im Oktober gaben 43 Prozent der Amerikaner in einer Umfrage an, in einem Haushalt mit mindestens einer Schusswaffe zu leben. Seit Jahren streiten die Waffenlobby und ihre Gegner über schärfere Gesetze, denn jährlich kommen mehr als 30'000 Menschen durch Schusswaffen ums Leben. Im Schnitt findet in den USA jeden Tag mindestens eine Massenschiesserei statt. 

US-Präsident Barack Obama machte schärfere Waffengesetze zu einem der Hauptanliegen seiner Amtszeit. (gf)

Publiziert am 10.03.2016 | Aktualisiert am 10.03.2016
teilen
teilen
40 shares
18 Kommentare
Fehler
Melden

18 Kommentare
  • William  Quispe aus Bellinzona
    10.03.2016
    Mami kann stolz sein, der Kleine hat voll ins Schwarze getroffen.
  • Peter  Meier 10.03.2016
    Eine geladene Waffe hinten im Auto bei einem vierjährigen Kind? Die Frau hat wohl gleich mehrere Räder ab. Diesmal hat es wohl die Richtige erwischt. Vielleicht lernt sie was daraus. Aber eher wohl nicht.
  • Toni  Brunner aus Dasmarinas/Cavite/Philippines
    10.03.2016
    Der Junge hat begriffen wies läuft. Da kann man nur anerkennend sagen:
    "well done boy, good job..."
  • Max   Meier 10.03.2016
    Selber Schuld und Pech gehabt. Schade, ist eine sehr hübsche Frau - leider ohne Hirn!
  • jovana  zivkovic 10.03.2016
    Man sollte halt aufpassen wo man seine Waffe hintut und vor allem sollte man sie nicht in der nähe von kleinen Kindern haben.