Die drei Kinder sassen auf dem Rücksitz Junkie-Eltern sterben im Auto

DAYTONA BEACH (FLORIDA, USA) - In Daytona Beach (USA) ereignete sich ein entsetzliches Drogendrama, das Erinnerungen an ein Schockfoto vom letzten September weckt.

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Einem Polizisten fiel in Daytona Beach im US-Bundesstaat Florida nachts gegen 1.30 Uhr ein kastanienbrauner Ford auf, der mit Warnblinklicht auf einer Strasse parkiert stand. Beim Nachsehen entdeckte der Beamte eine schreckliche Szene: Neben dem Auto lagen die Eltern Daniel Kelsey (32) und seine Frau Heather (30). Beide waren bewusstlos.

Das besonders Schockierende am Zwischenfall vom letzten Wochenende: Auf den Hintersitzen sassen die drei kleinen Söhne des Paars, Aiden (2), Nicholas (1) und Säugling Joseph.

Beide starben an einer Überdosis

Der sogleich alarmierte Rettungsdienst kam schon zu spät: Um 2.20 Uhr morgens musste Heather Kelsey für tot erklärt werden, kurz darauf auch ihr Mann. Die Polizei geht davon aus, dass sie an einer Drogenüberdosis starben, zumal die beiden bereits früher wegen Drogenmissbrauchs aufgefallen waren.

Es ist allerdings nicht klar, welche Drogen die beiden an diesem Abend eingenommen hatten.

Die Kinder wurden bei Verwandten untergebracht

Die drei unversehrten Kleinkinder wurden inzwischen von Verwandten aufgenommen. Der Fall erinnert an ein schockierendes Bild aus Cleveland (USA), das im letzten September um die Welt ging. Darauf war ein bewusstloses Paar in einem Auto zu sehen, dahinter ein vierjähriger Junge. Es handelte sich um die 50-jährige Rhonda Pasek, die Oma des Kindes, und ihren Freund James Acord (47) – beide zugedröhnt mit Heroin.

Das Bild aus Cleveland vom letzten September.  play
Das Bild aus Cleveland vom letzten September.  EAST LIVERPOOL POLICE DEPARTMENT/FACEBOOK

Die Polizei hatte damals das Foto veröffentlicht, um auf die Gefahren von Heroin aufmerksam zu machen. (pfc)

Publiziert am 06.01.2017 | Aktualisiert um 12:29 Uhr
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3 Kommentare
  • Felix  Gass 06.01.2017
    Die Eltern und ihre Kinder tun mir so leid. Sehr traurig und sie hätten nötig auf Hilfe zu bekommen. Warum haben die Polizei, Behörden, Hilfe-Organisationen, ihre Freunde bzw. Familienangehörige oder gar die grossen Medien mit Spendenaufrufe nach der 1.Bild-Veröffentlichung im September wenig oder nichts unternommen?! Polizei und Medien sind nur geil auf die Publikationen. Total unverschämt und unverantwortlich!
  • gerber  rolf aus breganzona
    06.01.2017
    All diesen Frauen ist eines gemeinsam: Sie verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen und treffen ihre Partnerwahl dabei bewusst. Anders als bei Prostituierten, ist ihnen nicht egal, mit wem sie ein Verhältnis anfangen, denn Sympathie und die richtige Chemie entscheiden. Häufig stellen sie auch keine direkten Forderungen, sondern freuen sich über ein wenig finanzielle Unterstützung oder den geheimen Glamour-faktor, mit dem sie ihrem echten Leben die richtige Würze verpassen. Die «Sugar Daddys»
  • drafi  schweizer aus berg
    06.01.2017
    da kann man nur noch den kleinen Kindern alles Glück der Welt wünschen, zum Glück beimallem Unglück werden die drei vom ganzen Drama nicht viel mitbekommen haben, es ist schon tragischnwie Eltern von drei Kleinkindern ihr Leben mit Drogen sinnlos wegwerfen, als Aussenstehender wird man das nie so richtig verstehen können, mit drei Kindern, selbst nochneinen Jung, wie könnte man, oder sollte man da doch glücklich sein, doch das Leben gibt jedem sein Schicksal mit, viel Glück den Kindern
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