Deutschland: Merkel legt trotz Flüchtlingskrise bei Beliebtheit wieder zu

Berlin – Trotz der Probleme wegen der Flüchtlingskrise kann die deutsche Kanzlerin Angela Merkel wieder mehr Zustimmung für sich verbuchen: Auf der Beliebtheitsskala legte die Kanzlerin um acht Punkte im Vergleich zum Vormonat zu.

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54 Prozent der Befragten sind mit Merkels Arbeit zufrieden, wie aus einer am Montagabend veröffentlichte Umfrage des ARD-Deutschlandtrends im Auftrag der ARD-«Tagesthemen» ergab.

Auch die Zufriedenheit mit der deutschen Regierung steigt der Umfrage zufolge wieder an, bleibt aber weiterhin auf relativ niedrigem Niveau: 41 Prozent der Befragten sind mit ihrer Arbeit zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden, wie die am Freitag und Samstag geführte Befragung zeigte.

Das sind drei Punkte mehr als im Vormonat. Im Februar war den Angaben zufolge mit 38 Prozent Zustimmung der niedrigste Wert der Legislaturperiode erreicht worden. 58 Prozent der Befragten sind allerdings mit der Arbeit der Bundesregierung weniger beziehungsweise gar nicht zufrieden.

In der Sonntagsfrage liegt die Union aus CDU und CSU den Angaben zufolge mit 36 Prozent vorn. Das ist ein Punkt mehr als im Vormonat. Die SPD kommt demnach auf 23 Prozent und verliert damit einen Punkt.

Die Linke erreicht neun Prozent und bleibt damit wie die Grünen mit zehn Prozent stabil. Die FDP kommt auf sechs Prozent und die AfD auf elf Prozent, was ein Punkt weniger als im Vormonat ist.

Auf Platz eins der Liste der beliebtesten Politiker liegt den Angaben zufolge SPD-Aussenminister Frank-Walter Steinmeier mit 70 Prozent Zustimmung, gefolgt von CDU-Finanzminister Wolfgang Schäuble mit 66 Prozent. Danach kommt Kanzlerin Merkel mit 54 Prozent Zustimmung und einem Plus von acht Punkten.

Mit der Politik von SPD-Wirtschaftsminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel sind 44 Prozent der Befragten zufrieden, wie der Deutschlandtrend ergab. (SDA)

Publiziert am 01.03.2016 | Aktualisiert am 19.04.2016
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