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«Das Deutscheste Deutschlands: der Deutsche Schäferhund": So begründet die Agentur Jung von Matt/Neckar aus Stuttgart ihre Wahl des Hundes für die Kampagne zum Lifestyle-Magazin «Deutsch». So weit so gut.
Was der Hund allerdings mit der attraktiven deutschen – natürlich blonden – Frau anstellt, ist grenzwertig. Über ihr, unter ihrem Kleid, beides scheint sie zu geniessen. Doch da greift die Agentur zu einem einfachen Mittel: «In der Kampagne sieht jeder, was er sehen will» schreiben sie auf ihrer Homepage. So reichen sie die Sodomie-Vorwürfe elegant an die Betrachter weiter.
Klar, dass im Internet diverse Diskussionen schon entstanden sind. Eine «Meike» bringt es auf den Punkt: «Ich frage mich viel mehr, was uns dieses Motiv sagen soll?! Wir treibens mit allem oder jedem- hauptsache Deutsch! oder was?».
Grösstmöglichste Aufmerksamkeit schaffen: Mit provokanter Werbung gelingt dies immer. Doch beim deutschen Werberat seien noch keine Beschwerden eingegangen, berichtet «persoenlich.com».
Und noch ein kleines Detail am Rande: Für die Kampagne bei der Agentur verantwortlich sind in der Mehrzahl – Frauen. (num)
Nun wollen wir von den Blick.ch-Lesern wissen: Gefällt Ihnen diese Werbung? Über oder unter der Gürtellinie? Schreiben Sie uns!