- Erika Reust, Volketswil - 15:54 | 09.11.2007
- » Die Sache liegt wirklich im "Auge des Betrachters", wahrscheinlich von Leuten die Porno-Müll konsumieren und sich dann "schockiert" zeigen, weil sie gleich an Sodomie denken müssen... Wer Hunde hat oder sich mit Hunden etwas auskennt, der sieht aber, dass die Bilder vielleicht ein Blickfang aber sonst völlig harmlos sind.
- Ivo Sasek, Walzenhausen - 09:13 | 07.11.2007
- » In aller Welt bekämpft man schreckerfüllt den Moslem-Terrorismus. Gleichzeitig geben unsere Medien demselben aber Nahrung durch Veröffentlichung solcher Provokationsbilder. Spüren wir denn nicht, dass genau solche Grenzüberschreitungen dem radikalen Rechtskämpfer das Dynamit in die Hand liefern können? Der wird sich möglicherweise gerade dadurch guten Gewissens im Namen Allahs, oder in welchem Namen auch immer, daran machen,?alle Gottlosen vom Erdboden zu vertilgen?. Wundern wir uns also nicht, wenn uns eines Tages plötzlich wieder eine Klinge am Hals sitzt und zuschneidet, sobald wir uns nicht auf der Stelle zwangsbekehren lassen. Wundern wir uns auch nicht, falls plötzlich auch Sprengsätze gegen Werbefirmen oder Medienunternehmen gezündet werden sollten, oder wenn wieder mal ein Journalist entführt und hingeschlachtet wird. Wer in ein Feuer bläst, bringt es zur Weissglut.
- M.B., Amriswil - 20:57 | 04.11.2007
- » Heute provkatives mit Tieren morgen mit Kindern
- Johannes Brändli, Lutzenberg - 09:07 | 04.11.2007
- » Ein kleiner Schritt für die Werber, aber ein grosser Schritt für die Welt! Sex mit Tieren in der Werbung!? Ist so was zumutbar??Sicher!?? findet Daniel Adolph, verantwortlicher Geschäftsführer der Werbeagentur Jung von Matt/Neckar. Die Abartigkeit liegt laut Adolph nicht etwa bei seinem Team, welches für das Lifestyle-Magazin?Deutsch? mit einer langbeinigen Reizwäsche-Blondine wirbt, die im Bett von einem Schäferhund besprungen (respektive stehend mit der Schnauze?bedient?) wird. Vielmehr haben wir, die sich daran entsetzenden Betrachter eine schmutzige Fantasie, denn:?Die Assoziation?(zur Sodomie) liegt ALLEIN beim Auge des Betrachters.? (!)? Dann liegt es wohl auch an unserer schmutzigen Fantasie, wenn demnächst mit Kinderpornografie und ähnlichem?geworben? wird? Eines aber ist sicher: Irgendwann wird auf diesem Weg der kleinen Schritte selbst Sex mit Kleinkindern und jede andere Abartigkeit salonfähig. Mindestens so?mutig? wie die Werber, die hier wieder ein Neuland betreten, sollten wir auch sein, und dem warndenden Gefühl in uns gehorchen:?Werbung mit Sodomie?- Nie!? Johannes Brändli
- Tom, Rümlang - 10:03 | 02.11.2007
- » Jung von Matt ist ausserdem eine Schweizer Agentur. JvM/Neckar deren deutscher Ableger. Schweizer Innovation für deutsche Werbung? Warum nicht!
Derbe Deutsche schocken mit Sodomie!
STUTTGART (D) – Schon die «Ärzte» sangen: «Claudia hat 'nen Schäferhund» – der Song kam wegen der besungenen Sodomie 1987 auf den Index. Ob das dieser Kampagne auch blüht?
Aktualisiert um 15:48 | 01.11.2007
«Das Deutscheste Deutschlands: der Deutsche Schäferhund": So begründet die Agentur Jung von Matt/Neckar aus Stuttgart ihre Wahl des Hundes für die Kampagne zum Lifestyle-Magazin «Deutsch». So weit so gut.
Was der Hund allerdings mit der attraktiven deutschen – natürlich blonden – Frau anstellt, ist grenzwertig. Über ihr, unter ihrem Kleid, beides scheint sie zu geniessen. Doch da greift die Agentur zu einem einfachen Mittel: «In der Kampagne sieht jeder, was er sehen will» schreiben sie auf ihrer Homepage. So reichen sie die Sodomie-Vorwürfe elegant an die Betrachter weiter.
Klar, dass im Internet diverse Diskussionen schon entstanden sind. Eine «Meike» bringt es auf den Punkt: «Ich frage mich viel mehr, was uns dieses Motiv sagen soll?! Wir treibens mit allem oder jedem- hauptsache Deutsch! oder was?».
Grösstmöglichste Aufmerksamkeit schaffen: Mit provokanter Werbung gelingt dies immer. Doch beim deutschen Werberat seien noch keine Beschwerden eingegangen, berichtet «persoenlich.com».
Und noch ein kleines Detail am Rande: Für die Kampagne bei der Agentur verantwortlich sind in der Mehrzahl – Frauen. (num)
Nun wollen wir von den Blick.ch-Lesern wissen: Gefällt Ihnen diese Werbung? Über oder unter der Gürtellinie? Schreiben Sie uns!
Was der Hund allerdings mit der attraktiven deutschen – natürlich blonden – Frau anstellt, ist grenzwertig. Über ihr, unter ihrem Kleid, beides scheint sie zu geniessen. Doch da greift die Agentur zu einem einfachen Mittel: «In der Kampagne sieht jeder, was er sehen will» schreiben sie auf ihrer Homepage. So reichen sie die Sodomie-Vorwürfe elegant an die Betrachter weiter.
Klar, dass im Internet diverse Diskussionen schon entstanden sind. Eine «Meike» bringt es auf den Punkt: «Ich frage mich viel mehr, was uns dieses Motiv sagen soll?! Wir treibens mit allem oder jedem- hauptsache Deutsch! oder was?».
Grösstmöglichste Aufmerksamkeit schaffen: Mit provokanter Werbung gelingt dies immer. Doch beim deutschen Werberat seien noch keine Beschwerden eingegangen, berichtet «persoenlich.com».
Und noch ein kleines Detail am Rande: Für die Kampagne bei der Agentur verantwortlich sind in der Mehrzahl – Frauen. (num)
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