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Die weltweite Finanzkrise habe die Jahresabrechnung stark geprägt, teilte der Kardinalsrat nach der Prüfung der Bilanzen heute in Rom mit.
Grund sind in erster Linie Investitionen in neue Telefon- und Internetsysteme sowie verschiedene Restaurierungen, die der Vatikan zu bezahlen hatte.
Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten: Der «Peterspfennig», also die Spenden von Gläubigen aus aller Welt, brachte dem Vatikan rund 54 Millionen Euro ein.
Grösstenteils kamen die Spenden aus den USA, Italien und Deutschland. Zusätzliche 21 Millionen Euro stammten 2008 von den einzelnen Diözesen. (sda/dct)
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Der dunkle Schatten der Wirtschaftskrise hat auch den Vatikan erreicht. (Reuters)