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Nach den ersten Todesfällen in Norwegen im Zusammenhang mit der Schweinegrippe haben die Behörden eine Veränderung des Virus H1N1 festgestellt.
Bei zwei verstorbenen und einem schwer erkrankten Patienten sei ein mutiertes Virus nachgewiesen worden, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heute mit.
Sie sei von den norwegischen Gesundheitsbehörden informiert worden. Allerdings seien bereits im April in Brasilien, China, Japan, Mexiko, der Ukraine und den USA ähnliche Mutationen des Schweinegrippe-Virus nachgewiesen worden, teilte die WHO weiter mit.
Doch die Mutation scheint den Virus bisher nicht aggressiver zu machen. Höhere Infektionsraten oder Todeszahlen hätten dabei aber nicht nachgewiesen werden können. (SDA)