Mutter von Terrorist Anis Amri (†) «Sie haben bei ihm eine Gehirnwäsche gemacht»

TUNIS - Nach dem Attentat in Berlin ist in Mailand der mutmassliche Täter Anis Amri erschossen worden. Seine Mutter in Tunesien ist aufgebracht: Sie will die Wahrheit wissen.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Trump erträgt die Wahrheit nicht «Noch nie wohnten so viele Menschen...
2 Trump macht ernst USA ziehen sich aus Handelsabkommen TPP zurück
3 Sie spielten Billard, als die Schneewalze kam Hotel-Kinder...

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
35 Kommentare
Fehler
Melden

Ein Kamerateam hat Anis Amris Mutter Nur al-Huda Hassani im tunesischen Dorf Ouestlatia besucht. Die Frau spricht wütend in die Kamera. «Ich will wissen, wer hinter allem steckt. Wer meinen Sohne einer Gehirnwäsche unterzogen hat.»

Ihr Sohn sei schon zweimal in Deutschland verhaftet worden. «Warum haben sie ihn denn wieder laufen gelassen?» Anis habe zurück nach Tunesien reisen wollen. Die Mutter: «Aber die Behörden haben es nicht akzeptiert.»

Sie wolle keine Beileidsbezeugungen, bis alles restlos aufgeklärt sei. Nur al-Huda Hassani weiter: «Sie haben ihn getötet mit all seinen Geheimnissen. Ich will die Wahrheit wissen!»

Publiziert am 25.12.2016 | Aktualisiert am 29.12.2016
teilen
teilen
0 shares
35 Kommentare
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS

35 Kommentare
  • Reto  Benzli 26.12.2016
    Immer sind die anderen Schuld. Sie sollte zuerst bei sich selber und bei ihrem Sohn die Schuld suchen. Und wie immer bei Leuten aus diesem Kulturkreis wird nur gefordert aber keine Entschuldigung bei den Opfern.
  • rico  pölsterli 26.12.2016
    Wieso reiste eine Kamera Team nach Tunesien? Interessiert das jemanden was seine Mutter zu sagen hat?
  • Dettwiler   Silvia 26.12.2016
    Grosses Geschrei!!
    Und nächstes Jahr in die Ferien nach Tunesien weil es halt so billig ist. Ist irgendwie schon schizophren, dass solche Länder mit islamisch, terroristischen und diktatorischem Anschauung nicht von uns westlich, christlichen geprägten Personen als Urlaubsland gemieden werden. (gilt auch für die Türkei)
    Das Märchen von 1000 und einer Nacht hat ausgedient.
  • marc  klauser aus schmitten
    26.12.2016
    Jetzt sollen wohl wieder andere schuldig sein, laut dieser Mutter, die sich besser ruhig verhalten sollte und an die Ermordeten und Angehörigen denken sollte.
  • anneliese  hofer 26.12.2016
    lieber paul, wieso soll jeder kriminelle nach sinirien geschickt werden ? ich kenne viele sibirer, denen wünsche ich sowenig wie mir diese kriminellen.es ist billig irgendwo eine ecke für diese menschen zu suchen, um selber unbehelligt zu bleiben.