MÜNCHEN – 56 Hinterteile aus 28 Ländern gingen bei der Po-WM in München an den Start. Gewonnen haben die Backen der Bulgarin Kristina Dimitrowa.
Da die Deutschen Gastgeber sind, haben sie ihre Pos besonders diszipliniert trainiert. Die deutsche Meisterin Kerstin Hafenrichter zum Beispiel strafft ihren Hintern mit Hanteln und speziellen Schritt-Kombinationen. Vergebens. Die Konkurrenz war zu hart. Die Bulgarin Kristina Dimitrowa hat die Finalrunde mit ihren Rundungen gewonnen – Vorteil für ihr Hinterteil!Das mühsame Straffen und Spannen des Hinterns wird sich lohnen. Auf Dimitrowa warten 10000 Euro (knapp 17000 Franken) Preisgeld und eine Po-Versicherung. Ausserdem winkt ein Modelvertrag für die internationale Kampagne eines baden-württembergischen Unterwäsche-Unternehmens, das die Po-WM veranstaltet. Und nach welchen Kriterien wird denn die Sache entschieden? Po-Meisterin Hafenrichter weiss es: «Es kommt darauf an wie die Haut istwie der Po hängtund wie er aussieht, wenn er in Bewegung ist.»Und was ist für Sie ein schöner Po? Erfüllt Dimitrowas Hinterteil Ihre Erwartungen? Schreiben Sie uns!