Dänen bieten Polizei Hilfe an Mit Miet-Adlern gegen Drohnen

Drohnen erobern zunehmend unseren Luftraum – und stellen damit die Polizei vor Probleme. Eine Firma aus Dänemark will nun Abhilfe schaffen.

Polizei setzt im Kampf gegen Terrorismus auf Raubvögel

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Sie sind schnell, wendig und praktisch – doch gegen den König der Lüfte haben selbst Drohnen keine Chance. Ein Youtube-Video der Firma «Guard from Above» zeigt, wie ein Adler eine Drohne aus der Luft holt. Die Aufnahmen sind spektakulär: Blitzschnell greift sich der Vogel den Miniflieger und trägt ihn in seinen Klauen davon.

Im Flug: Adler greift Drohne. play

Im Flug: Adler greift Drohne.

Die Szene ist Teil eines Werbevideos, mit dem die Firma aus Dänemark für ihre Dienste wirbt. Das Unternehmen hat sich auf die Bekämpfung von Drohnen spezialisiert. Dazu werden die Vögel auf die Fluggeräte abgerichtet.

Einen Kunden hat die Firma bereits an Bord: Wie das Onlineportal «Parool» berichtet, prüft die holländische Polizei den Einsatz der trainierten Raubvögel.

Denn: Drohnen sind längst keine Spielzeuge mehr. Die billigen Hightech-Geräte liefern nicht nur spektakuläre Bilder aus der Luft – sie können von Kriminellen und Terroristen auch als Waffen eingesetzt werden. (vsc)

Publiziert am 01.02.2016 | Aktualisiert am 01.02.2016
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12 Kommentare
  • Werner  Zwahlen aus Bern
    01.02.2016
    Auch mit der steinschleuder kann man die drohnen runterholen, wenn nicht, dann mit einer ladung schrott...
  • Rocco  Martignoni , via Facebook 01.02.2016
    Das Ganze währe nicht nötig wenn man diese Drohne verbietet und das Verbot soll schnell in kraft zetsen .
  • Florian  Bauer , via Facebook 01.02.2016
    Da haben die Behörden wirklich ein Problem. Bei einer "Ready to Fly Drohne" (wie auf dem Video) dürfte der Vogel noch eine Chance haben. Nicht aber bei diesen selbstgebauten kleinen Flitzern den sog. "FPV Racern". Die sind extrem schnell und wendig. Wenn die noch leiser werden, bemerkt man Sie kaum. Ausserdem lassen sich Drohnen heute auch mit Infrarot fernsteuern. Eine Frequenz-Strahlenkanone nützt dann auch nichts mehr.
  • Silvio  Hertli , via Facebook 01.02.2016
    An die Verletzungsgefahr habe ich auch sofort gedacht, aber Greifvögel sehen ganz anders als wir. Möglicherweise erkennen die Vögel die laufenden Propeller viel besser als wir und können ihnen entsprechend erfolgreich ausweichen...
    Wenn der Vogel in der Drohne eine Gefahr sehen würde, würde er sich wohl von ihr fern halten.
  • Pausen  Klaun aus Sarnen
    01.02.2016
    Oder der nächste Schritt ist, dass kriminelle Organisationen nun ebenfalls Adler einsetzen... :-/