China Peking will an Zwei-Kind-Politik festhalten

Peking – China hält an seiner Bevölkerungskontrolle fest. Nach der Aufgabe der Ein-Kind-Politik hält die Regierung daran fest, dass chinesischen Paaren nur zwei Kinder erlaubt sind.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Münchner Amok löschte neun Leben aus - Arbnor S. trauert um seine...
2 Mysteriöse Facebook-Posts nach Amoklauf Polizei ermittelt gegen...
3 Amok von München schrieb eigenes Manifest Ali Sonboly (†18) plante...

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden

«Es gibt keinen Zeitplan für eine volle Lockerung der Politik, auch wenn sie weiter verbessert und angepasst wird», sagte die Chefin der Gesundheits- und Familienplanungskommission, Li Bin, am Dienstag auf einer Medienkonferenz anlässlich der Tagung des Volkskongresses in der Hauptstadt Peking.

Seit Anfang des Jahres können chinesische Paare zwei Kinder haben. Das werde zu drei Millionen zusätzlicher Babys in diesem Jahr führen, sagte Li Bin.

Chinas Ressourcen stünden in keinem Verhältnis zu seiner grossen Bevölkerung mit heute 1,375 Milliarden Menschen. «Solange sich das nicht ändert, werden wir die gegenwärtige Familienplanungspolitik fortsetzen.»

Trotz der jüngsten Lockerung entscheiden sich heute in China viele Paare aber auch schon gegen ein zweites Kind, weil sie die hohen Kosten unter anderem für die Ausbildung fürchten. (SDA)

Publiziert am 08.03.2016 | Aktualisiert am 19.04.2016
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden
Seit 2016 dürfen chinesische Paare bis zu zwei Kinder haben. Die Regierung sieht derzeit keinen Anlass, ihre Familienpolitik weiter zu lockern. play
Seit 2016 dürfen chinesische Paare bis zu zwei Kinder haben. Die Regierung sieht derzeit keinen Anlass, ihre Familienpolitik weiter zu lockern. /EPA/HOW HWEE YOUNG

TOP-VIDEOS