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«Es spielt keine Rolle, ob der Dalai Lama und seine Anhänger sich mit dem Deckmantel von ‹Frieden› und ‹Gewaltlosigkeit› verkleiden, ihre spalterischen Sabotage-Aktivitäten sind zum Scheitern verurteilt», hiess es in einem Kommentar der staatlichen «Volkszeitung», der auch von anderen staatlichen Zeitungen gedruckt wurde.
Zweierlei Mass
Andere staatliche Medien kritisierten die westliche Berichterstattung über die Unruhen in Lhasa und anderen chinesischen Provinzen. Westliche Medien und Politiker würden mit zweierlei Mass messen, schrieb die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.
So auch die Präsidentin des US-Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, welche «die Augen vor gnadenlosen Randalierern verschliesst». Pelosi hatte am Freitag alle «freiheitsliebenden Menschen» aufgerufen, ihre Stimme gegen die «chinesische Unterdrückung» zu erheben.
«Als Verteidigerin von Brandstiftern, Plünderern und Mördern» habe Pelosi ihre eigene «moralische Autorität verloren, über Menschenrechte zu sprechen», schreibt Xinhua in einem Kommentar. (SDA)
China erhebt gegenüber dem Dalai Lama den Drohfinger.- AP