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Vorgestern Brüssel, gestern Deutschland, heute die Slowakei. «Freund, Verbündeter, Bruder», nannte Bush das Land bei einer Rede vor tausenden Slowaken. Wie in Brüssel wiederholte der US-Präsident die Notwendigkeit einer Lösung in der Iran-Frage.
«Wir haben ein gemeinsames Ziel – die Ayatollahs zu überzeugen, keine Atomwaffen zu haben», sagte Bush. «Hoffentlich gelingt uns eine diplomatische Lösung», erklärte er nach einem Treffen mit dem slowakischen Präsidenten Mikulas Dzurinda.
Aber eigentlich sind die Europäer diesbezüglich schon ein bisschen weiter als die USA. Denn die EU fordert vom Iran schon lange den Nachweis, dass das Atomprogramm ausschliesslich friedlichen Zwecken dient. Im Gegenzug stellte Europa wirtschaftliche Hilfe in Aussicht. Die Amerikaner hingegen machten bisher keine Anstalten, sich den Verhandlungen anzuschliessen.
Der iranische Staatspräsident Mohammed Chatami sprach am Mittwoch von «tiefen Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Iran und den Europäern». Sein Land sei nicht bereit, auf das Atomprogramm zu verzichten.
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Laura und George W. Bush geniessen das Bad in der Menge. (AP)