Bürgermeister von Freiburg verlangt harte Massnahmen Flüchtlinge dürfen nicht in die Disco

Der Oberbürgermeister von Freiburg im Breisgau, Dieter Salomon, hat angesichts von Berichten über Taschendiebstähle und sexuelle Übergriffen von Flüchtlingen in den Discos der Stadt ein hartes Durchgreifen der Polizei verlangt.

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Am Wochenende war bekannt geworden, dass Freiburger Diskotheken- und Clubbesitzer Flüchtlingen wegen einer mutmasslichen Zunahme von Taschendiebstählen, sexuellen Belästigungen und Messerattacken den Zutritt verweigern. Die Polizei hat allerdings laut einem Bericht der «Badischen Zeitung» keine Zunahme der Straftaten aus diesem Bereich festgestellt.

«Es ist eine harte Linie gefragt. Unsere Rolle muss es sein, die Polizei zu stärken, so dass das Sicherheitsgefühl auf den Strassen zunimmt und die Polizei mehr Präsenz zeigen kann», sagte der Grüne Salomon der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» heute.

Er wolle die Vorfälle nicht verharmlosen, sagte Salomon dem Blatt. Er wies aber darauf hin, dass es sich bei den mutmasslichen Tätern höchstwahrscheinlich um junge Männer aus Maghreb-Staaten handelt. Dies seien Männer, «die in ihren Heimatländern Gewalterfahrungen gemacht haben, die kampfbereit und bewaffnet sind». Mit Flüchtlingen aus Syrien habe dies «wenig zu tun», sagte Salomon.

Der Oberbürgermeister empfahl den Club-Betreibern zudem, mehrsprachige Flyer mit Verhaltensregeln zu verteilen und auf T-Shirts entsprechende Regeln zu drucken. «Es muss deutlich gemacht werden, was wir hier bei uns nicht haben wollen.» (SDA)

Publiziert am 25.01.2016 | Aktualisiert am 25.01.2016
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  • Bernhard  Zueger , via Facebook 26.01.2016
    In Deutschland, wo man bekanntlich noch weniger politisch unkorrekt sein und kaum noch seine Meinung kundtun darf, sind junge Männer "anerkannt" ein Problem und - wie in diesem Artikel - erwähnt, öfters kriminell.
    In Zürich wird - offenbar auch von der Polizei - behauptet, man habe noch nie Anzeigen wegen falschen Verhaltens von Immigranten und Belästigung von Frauen erhalten.
  • Heinz  Meier 26.01.2016
    vollkommen richtig was herr salomon da anordnete, schliesslich hat die sicherheit vorrang, kommt dazu, mit welchen finanziellen mitteln kann sich ein flüchtling ein discobesuch leisten?, kommen da nicht zuerst die kostendeckungen für den unterhalt seiner person?!
  • Rosmarie  Niklaus , via Facebook 25.01.2016
    Herr Andreas Meier, wie soll das gehen- da ja sehr viele Soldaten "Kiffen" oder bestenfalls "Sauffen" bis zum umfallen:
  • Hans  Müller 25.01.2016
    Woher haben die überhaupt das Geld, um sich in Discos aufzuhalten?
  • Peter  Wegmüller 25.01.2016
    Gewöhnt euch schon mal daran. In der Zukunft ist das nämlich normal