Brutale Attacke auf Frau (26) in Berliner U-Bahn-Station Polizei schnappt ersten Verdächtigen

BERLIN - Ein schockierendes Video zeigt, wie ein Mann hinterhältig eine Frau eine Treppe runter tritt. Seine Kumpels schauen zu. Jetzt wurde einer der Gruppe von der Polizei identifiziert.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Ihr droht lebenslange Haft 17-Jährige vergewaltigt jungen Mann
2 Wegen Brexit UBS könnte 1000 Jobs aus London abziehen
3 Dritter Rekord in Folge 2016 war das heisseste Jahr der Geschichte

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
1 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

Das Video schockiert: Ein Mann tritt in einer Berliner U-Bahn-Station eine Frau (26) die Treppe runter – ohne Vorwarnung, ohne erkennbaren Grund. Dann verschwindet er mit seinen Kumpels, als wäre nichts gewesen. Die Frau, die mehrere Stufen fällt, bricht sich den Arm. Mit der Veröffentlichung der Aufnahmen erhoffte sich die Polizei Hinweise auf die Täterschaft.

Nun gibt es einen ersten Erfolg: Ein Mann aus der Gruppe ist identifiziert worden. Er wurde am Montag vernommen, berichtet die «Berliner Zeitung». Die Polizei habe offenbar einen Tipp von einem Bekannten des Beteiligten bekommen. Insgesamt sind zehn Hinweise zum Täter und den Komplizen eingegangen.

Der Vorfall ereignete sich bereits im Oktober in der Haltestelle Hermannstrasse, doch erst vor wenigen Tagen hat die Polizei die Aufnahmen einer Überwachungskamera veröffentlicht (BLICK berichtete). Offenbar wurde vorher erfolglos ermittelt. Die Polizei bezeichnet die Öffentlichkeitsfahndung als letztes Mittel. (rey)

Publiziert am 12.12.2016 | Aktualisiert am 13.12.2016
teilen
teilen
1 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS

3 Kommentare
  • Daniel  Feer aus Luzern
    13.12.2016
    Wer entscheidet denn über wichtig oder unwichtig? Bilder sofort veröffentlichen. Die Öffentlichkeit schläft ja sicher nicht.
  • Glas  Flügel 12.12.2016
    Ich versteh es einfach nicht, dass man mit den Bildern / Videos so lange wartet, bis sie veröffentlicht werden. Warum nicht gleich am Anfang? Damit könnten die Ermittlungen verkürzt werden (=Kosten sparen) und das Opfer leidet weniger (=Täter kommt nicht ungeschoren davon). Aber mir scheint einfach, dass der/die Täter zu stark geschützt werden. Da sollte die Politik mal den Hebel ansetzen.
    • Thomas  Maeder 13.12.2016
      Wenn man jeden Tag 50 Videos zu sehen kriegt, interessiert es bald keinen mehr, so dass die Fälle, wo die öffentliche Aufmerksamkeit wirklich wichtig wäre, dann untergehen. Darum benutzt man dieses Mittel nur, wenn es wirklich wichtig ist und wenn die Polizei sonst nicht weiter kommt.