- Ruby Kohler, 2000 - 07:16 | 09.02.2010
- » Diese Freunde haben Freunde, diese haben Handys und sind auf Facebook etc. Infors verbreiten sich heute wahnsinnig schnell, so schnell kann keine Polizei arbeiten.
- Chips Kobelt, Airdrie AB Canada - 06:55 | 09.02.2010
- » Da muss ich Rosa recht geben-ist schon komisch. Irgend etwas stimmt da nicht!
- Peter Zimmermann, The Entrance - 06:49 | 09.02.2010
- » Sehr richtig auch in Australien wird ueber die Polizei genauso hergezogen wie in der "alten" Heimat.....! Die gleichen Typen die ueber die Polizei fluchen...................................sind die ersten wenn ihnen selber was geschieht oder "die Grossmaeuler" Gefahr sehen, schreien alle....Hilfe...Polizei...Hilfe...Polizei, warum wohl?
- Markus Eigenheer, Genève - 23:41 | 08.02.2010
- » Ob die ganze Gescichte stimmt?Wenn es wirklich so war (im Facebook ist doch 99% unwahr) was kann die Polizei dafür wenn jemand(der/die war offenbar dabei) diesen Unfall im Facebook veröffentlicht?? Das www. ist sehr gut aber eben...
- Sorglos Susi, K. - 21:39 | 08.02.2010
- » Natürlich ist sowas tragisch aber hey Leute, Internet gehört nun mal zum Leben und ist viel schneller, manchmal zu schnell. Deppen zum Polizist ausbilden ist wohl ein bisschen krass ausgedrückt, jemand muss den Scheiss doch machen oder sollten dies, lieber Oliver W., wieder Deutsche oder andere Ausländer für uns erledigen? Das wäre auch wieder nicht in Ordnung was?
Polizei-Schlamperei: Bobby (17) stirbt – Familie erfährt es über Facebook
SYDNEY – Es hätte ein freudiger Tag sein sollen. Doch statt Glückwünsche zum Geburtstag fanden die Zwillingsschwestern auf Facebook Beileidsbekundungen zum Tod ihres kleinen Bruders.
Aktualisiert um 16:13 | 08.02.2010
Die Zwillinge Angela und Maryanne loggten sich auf ihrer Facebook-Seite ein, um zu sehen, wer ihnen denn schon alles zum Geburtstag gratuliert hatte. Doch statt der erwarteten Glückwünsche lasen die beiden mit wachsendem Entsetzen Nachrichten wie «Ruhe in Frieden, Bobby» oder «Ich kann es einfach nicht glauben!»
Sie habe erst an einen schlechten Scherz gedacht, so Angela Vourlis. Die Mutter rief bei der Polizei an, noch immer skeptisch, was das alles solle. Doch die Beamten bestätigten: Bobby, der 17-jährige jüngere Sohn, war zusammen mit zwei Freunden bei einem Autounfall in Sydney umgekommen. Die Teenager waren bei regnerischen Verhältnissen zu schnell unterwegs gewesen.
Offenbar waren die Opfer bei dem Unfall so entstellt worden, dass sich die Identifizierung verzögerte – weswegen man auch die Familien noch nicht informierte.
«Es ist ein Albtraum für Eltern, ihr Kind zu verlieren», so ein Angehöriger der traumatisierten Familie gegenüber «Daily Mail». «Aber es dann auch noch über Facebook zu erfahren und der Polizei hinterherzulaufen, ist einfach schrecklich.» (gux)
Sie habe erst an einen schlechten Scherz gedacht, so Angela Vourlis. Die Mutter rief bei der Polizei an, noch immer skeptisch, was das alles solle. Doch die Beamten bestätigten: Bobby, der 17-jährige jüngere Sohn, war zusammen mit zwei Freunden bei einem Autounfall in Sydney umgekommen. Die Teenager waren bei regnerischen Verhältnissen zu schnell unterwegs gewesen.
Offenbar waren die Opfer bei dem Unfall so entstellt worden, dass sich die Identifizierung verzögerte – weswegen man auch die Familien noch nicht informierte.
«Es ist ein Albtraum für Eltern, ihr Kind zu verlieren», so ein Angehöriger der traumatisierten Familie gegenüber «Daily Mail». «Aber es dann auch noch über Facebook zu erfahren und der Polizei hinterherzulaufen, ist einfach schrecklich.» (gux)
Das sagen Blick.ch-Leser
Marktplatz
Ausland
Blick.ch









