Bromance Obama rührt Biden mit Medaille zu Tränen

WASHINGTON (USA) - Wahre Männerfreundschaft zwischen dem scheidenden US-Präsidenten Barack Obama und seinem Stellvertreter Joe Biden: Obama überraschte ihn mit der Friedensmedaille.

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Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat seinen Vize Joe Biden mit der Freiheitsmedaille geehrt und ihn damit zu Tränen gerührt. Biden sei der beste Vizepräsident, den die USA jemals gehabt hätten, sagte Obama.

 

Der Präsident überraschte den 74-Jährigen mit der Verleihung der höchsten zivilen Auszeichnung. Biden reagierte sehr bewegt und wischte sich mehrmals Tränen aus den Augen.

Obama und Biden sind sehr enge Verbündete. Schon während seiner Abschiedsrede richtete der scheidende Präsident emotionale Worte an Biden, den er als «Bruder» bezeichnete. «Dich habe ich als erstes nominiert und es war meine beste Entscheidung", sagte Obama.

In den vergangenen acht Jahren hat sich zwischen den beiden eine Freundschaft entwickelt, die über das Amtsverhältnis hinausgeht. Als Bidens Sohn Beau 2010 einen Schlaganfall erlitt, bot Obama seinem Vize finanzielle Unterstützung an. Als Beau 2015 an Krebs starb, hielt der Präsident eine emotionale Trauerrede.

Obama und Biden sind noch eine Woche im Amt. Das reicht dem Vize, um nächste Woche noch das WEF in Davos zu besuchen. (SDA)

Publiziert am 12.01.2017 | Aktualisiert am 13.01.2017
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12 Kommentare
  • Artur  Nuttli , via Facebook 13.01.2017
    Eine Friedensmedaille für einen Kriegstreiber. Es fehlte nur noch Frau Streep, die dem Biden mit der Hand durchs Haar fährt.
  • Bruno  Fehr aus Illnau
    13.01.2017
    Schulterklopfen und Auszeichnungen hin oder her, die acht Jahre Obama/Biden waren nicht die Schlechtesten. Lassen wir uns doch von den nächsten Monaten überraschen. Der TWITTERMAN wird vor allem seine Fangemeinde beglücken und das Arbeiten seinem Team überlassen. Jeder hat Stärken und Schwächen - so auch Trump.
  • Ruth  Ruchti 13.01.2017
    Eine Medaille fuer 8 Jahre Nichts-Tun. Das gegenseitige Schulterklopfen hat in einer Woche ein Ende.
  • Roman  Hasler 13.01.2017
    Da sind mir zwei Ehrgeizige Schauspieler am Werke! Unglaublich wie pervers die Spielchen sind, die die 2 machen. All diese Preise und Auszeichnungen sind entwertet worden, indem sie Leute kriegen, die sie absolut nicht verdient haben. Sei es Obamas Nobelpreis oder eben jetzt die Friedensmedaille für einen Mann, der im Hintergrund kriege schürt.
  • Istvan  Gorowich aus Switz
    13.01.2017
    Na ja, für die eine Kriegsgurgel den Friedensnobelpreis, für die andere die Friedensmedaille. Wenn der aktuelle Papst die beiden jetzt noch zu Lebzeiten heilig spricht, würde mich das nicht im mindesten erstauen, nicht im mindesten Leute!
    • Lorenz  Fürst aus Gunzgen
      13.01.2017
      Ich glaube der Papst ist einer der wenigen welcher dies unterstützen würde...