Unschuld unter dem Hammer Brasilianerin (20) verkauft Jungfräulichkeit an Japaner

RIO DE JANEIRO - Catarina Migliorini hat den ersten Sex ihres Lebens an den Meistbietenden verschachert. Doch das macht sie noch lange nicht zur Hure, ist die Sportstudentin überzeugt.

  • Publiziert: 25.10.2012
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Voller Körpereinsatz für einen guten Zweck: Catarina Migliorini (20) hat ihre Jungfräulichkeit versteigert und will das Geld einer Stiftung spenden, die armen Familien Häuser baut. Der Meistbietende lässt umgerechnet fast 730'000 Franken für den Sex mit der Sportstudentin über die Kante springen.

Bei dem Mann handelt es sich um einen Japaner mit dem Namen Natsu. So jedenfalls registrierte sich der Bieter bei der gestern beendeten Auktion. Er setzte sich gegen 14 Konkurrenten durch. Das Startgebot betrug einen Dollar. 

Test ist Pflicht

Catarina muss sich nun einem Jungfräulichkeits-Test unterziehen. Natsu wird auf Herz und Nieren – und vor allem Geschlechtskrankheiten – geprüft. Beim Vollzug gilt Kondom-Pflicht. 

Um nicht wegen Prostitution mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, soll der Japaner der Sportstudentin die teuer erstandene Jungfräulichkeit auf einem Flug von Australien in die USA nehmen.

Die Brasilianerin ist sich ihrer Sache trotzdem sicher: «Wenn man das nur einmal im Leben macht, ist man noch keine Prostituierte.» Es sei, wie wenn man einmal ein gutes Foto schiesst. «Das macht dich auch nicht automatisch zum Fotografen.»

Dokumentarfilm geplant

Ihr Weg zur Frau wird von einem australischen Kamerateam begleitet. Aus dem Material soll ein Dok-Film entstehen. Titel: «Jungfrauen gesucht». Während des Geschlechtakts über den Wolken sollen die Kameras aber ausgeschaltet bleiben.

Catarina wird nicht die einzige Protagonistin in der Dokumentation sein. Ebenfalls versteigert wurde gestern die Jungfräulichkeit eines gewissen Alexander. Der Handel mit männlichen Unschuld scheint sich jedoch weit weniger zu lohnen: Alexander erzielte ein Höchstgebot von umgerechnet gerade mal 2800 Franken. (noo)

Beliebteste Kommentare

  • jürg  frey , teufen
    Glück gehabt, dann tuts vielleicht nicht so weh, ausser er hat jahrelang Elfenbein oder Nashornpulver geschluckt.
  • Di Brandimarte  Enrico , Gattikon
    Der Japane müssen echt bescheuert sein für ein bisschen Sex, und noch bei einer Jungfrau, macht ja gar keinen Spass, soviel zu zahlen.

Alle Kommentare (21)

  • Peter  Montanari , Rayong
    Finde ich gut, was diese junge Brasilianerin macht. Ob sie deswegen eine Prostituierte ist? Jemand hat mal gesagt, auf irgend eine Art ist jede Frau eine Hure und jeder Mann ein Freier.
  • Georges  Uebelhart , Manaus , via Facebook
    Andere Länder -Andere Sitten - Das Lächeln der von Leonardo Davinci gemalten Mona-Lisa geht der Welt ebenso wenig verloren wie Catarina Migliorinis 20 Jährige Jungfräulichkeit das nur Ihr gehört. Aproposito ob Prostitution Hin =Ja oder Her = Nein ist sie doch der ältest ausgeübte Beruf der Welt und hat scheinbar immer noch Neuigkeiten = Inovationen anzubieten.
    • 26.10.2012
    • 7
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  • Pierre  Kindler , Armação Dos Búzios , via Facebook
    wollen dann Beweise sehen ich wohne in Brasilien und glaube nicht an die Geschichte;; selber finde es eine Schande;;
    wird so viel gelogen hier;;; auch ober der jap echt sei;;;come on;;
    • 26.10.2012
    • 21
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  • Srikanta Sascha  Maier , Zürich , via Facebook
    sex sells, sehr clever von der " frau" aber traurig das man nur mit sex soviel geld kriegt, das zeigt unsere gottlose sogennante zivilisation ..ohne sex heatte sie wahrscheinlich kein geld einfach so gekriegt fuer einen guten zweck..
    • 26.10.2012
    • 22
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  • Andreas  Imhof , Marseille , via Facebook
    ...und wir Männer können immer nur bezahlen! Wo ist den hier die Gleichberechtigung? Eifersüchtig... nein aber völliger Schwachsinn!
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