Blackout für Reiche Ein Bunker-Dorf für Superreiche

Wer reich ist, der kann sich neuerdings einen ultra-sicheren Ort erkaufen: Für 25'000 Dollar gibt's in den USA einen Bunker, der die eigene Familie auch bei einem Atomkrieg schützen soll.

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Für 25'000 Dollar kann man unter dieser Wiese Schutz suchen. Terravivos.com

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Ein Blackout kann durch vieles verursacht werden, etwa durch einen «Atomkrieg oder eine Zombie-Apokalypse», wie das Wirtschaftsportal «Business Insider» schreibt. Das kalifornische Unternehmen Vivos will nun mit Weltuntergangs-Ängsten ordentlich Kohle machen. Bekannt ist das schon lange: Es baut und wartet Atombunker und Schutzräume, die im Falle eines Armageddon superreiche Familien schützen sollen.

25'000 Dollar für einen Bunker

Der neuste Wurf der Firma sorgt erneut für Schlagzeilen: «Vivos xPoint» soll die «weltweit grösste private Schutz-Community» werden. Die Schutzanlage befindet sich in den Black Hills, nahe der US-Stadt Edgemont in South Dakota.

Dort hat die Bunkerfirma ein altes Munitionsdepot der Armee umfunktioniert, damit «5000 gleichgesinnte Überlebende» im Falle eines Notfalls Schutz finden können. Kosten eines Bunkers: einmalige 25’000 Dollar – für die Wartung werden weitere 1000 Dollar jedes Jahr fällig. (pma)

Publiziert am 04.01.2017 | Aktualisiert am 04.01.2017
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3 Kommentare
  • Martin  Maletinsky aus Kilchberg
    05.01.2017
    Wer sich vor einem Blackout schützen will, aber nicht zu den Superreichen gehört, sollte noch heute das Referendum gegen die Energiestrategie 2050 unterschreiben, um die bewährte und zuverlässige Energieversorgung der Schweiz zu sichern.

    Unterschriftenbogen gibt es u.a. auf den Seiten von Alliance Energie, Freie Landschaft Schweiz und librevent.
  • casutt  lui aus adligenswil
    05.01.2017
    Das Geschäft mit der Angst...
    Versicherungen lassen grüssen, und wenns dann wirklich mal was absetzt, bringt der ach so grossartige Schutz nada.
  • Urs  Hügi 05.01.2017
    Edgemont ist keine Stadt; es ist ein Hamlet (Kaff) mit weniger als 800 Einwohnern.