Bill warf aus Wut das Handy vom Penthouse-Dach Vor der Wahl flogen bei den Clintons die Fetzen

Als die Umfragewerte sanken, stritten sich die Clintons darüber, wer dafür verantwortlich war. Für Bill war klar: Hillary ist selber schuld.

Traurige Kandidatin: Hillary Clinton bei ihrer Abschiedsrede. play
Das Ehepaar Clinton bei Hillarys Rede am Tag nach der Wahlschlappe. AP

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Trump erträgt die Wahrheit nicht «Noch nie wohnten so viele Menschen...
2 Trump macht ernst USA ziehen sich aus Handelsabkommen TPP zurück
3 Sie spielten Billard, als die Schneewalze kam Hotel-Kinder...

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
17 Kommentare
Fehler
Melden

Kurz vor den Wahlen kam es zwischen Hillary und Bill Clinton zu einem heftigen Streit. Dies schreibt Bestseller-Autor Ed Klein in einem neuen Buch. Es soll um die sinkenden Umfragewerte der demokratischen Präsidentschaftkandidatin gegangen sein.

Hillary habe die erneut aufgenommenen Ermittlungen zur E-Mail-Affäre durch das FBI dafür verantwortlich gemacht. «Bill kaufte ihr diese Ausrede nicht ab», zitiert «Daily Mail» einen Clinton-Freund aus dem Buch. Für den früheren Präsidenten war klar: Hillary ist selber schuld!

«Bill sagte, immer nur Trump für seine Mängel zu attackieren, mache vielleicht Hillarys Team und die Medien glücklich, aber das sei keine Botschaft, welche die Wähler hören wollten.»

Der Kopf des Ex-Präsidenten sei hochrot angelaufen, als er mit Hillary darüber am Telefon gesprochen habe. «Er war derart sauer, dass er sein Handy vom Dach des Penthouses warf.» (noo)

Publiziert am 17.11.2016 | Aktualisiert am 18.11.2016
teilen
teilen
0 shares
17 Kommentare
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS

17 Kommentare
  • Ueli  Sommaruga aus Cebu City
    18.11.2016
    Hoffentlich hat Bill, bei seinem Handywurf,niemanden verletzt! Was fuer eine Marke hat er geworfen....
  • roger  mafli aus selzach
    18.11.2016
    So sind sie die Merkels, Somarugas, Kirchners, Roussefs und wie sie alle heißen mögen. Stur bis zum Geht-Nicht-Mehr und die Schuld liegt immer bei den Anderen. Unsere starken Frauen scheinen zu schwach zu sein um sich auch nur ein einziges Mal eigene Fehler eingestehen zu können. Ein noch traurigeres Bild als all diese jämmerlichen Versagerinen gibt lediglich noch die Presse ab. Da scheint man den Verstand flächendeckend völlig verloren zu haben. Kein Wundern greifen da einige Staaten ein.
  • Richard  Fischer 18.11.2016
    Schlechte Verlierer, die Mühe haben, einen demokratischen Entscheid anzuerkennen. Hier in der Schweiz haben sich auch sofort gewisse Personen wutentbrannt geäussert, aber es ist Sache der Amerikaner, ihren Präsidenten zu wählen und nicht Sache der einst neutralen Schweizer, sich weltweit tendenziell zu äussern.
    Es reicht, wenn wir das über die Medien laufend eingetrichtert bekommen, was wir zu denken hätten.
  • Kunz  Rene 17.11.2016
    Bill Clinton und Barack Obama halfen zur Machtverschiebung weg von den Menschen zu Unternehmen (Corporations), Es war dies, die eine Öffnung für Donald Trump geschaffen und sicherlich zu seinen Wahlsieg geführt hat.
    Robert Reich, Arbeitsminister unter Präsident Bill Clinton von 1993 bis 1997: "Die Demokraten repräsentierten einst die Arbeiterklasse, nicht mehr länger"!
  • Neal  Widmer , via Facebook 17.11.2016
    Im Wahlk(r)ampf von Clinton war kaum ein Konzept zu erkennen. Stattdessen wurde sie durch Skandale immer mehr in die Enge getrieben und wusste nicht wie damit umgehen. Auch wenn ich Trump nicht mag, er hielt seinen Wahlkampf
    wenigstens auf seine Art ehrlich ab und konnte so vorallem die Neutralen Wähler auf seine Seite ziehen. Dennoch hoffe ich, dass die Demokraten bei den nächsten Wahlen nicht wieder auf Hillary setzen, dass würde nur eine weitere Klatsche geben.