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Dukes Missgeschick fordert von der Feuerwehr einen ungewöhnlichen Einsatz. (AP)
Duke glaubt wohl, er sei ein ganz gerissener Hund: Er büxt aus dem Anwesen seines Besitzers im US-Bundesstaat Montana aus und treibt sich ein bisschen auf dem benachbarten Golfplatz rum. So weit so gut. Aber dann wagt er sich auf dünnes Eis: Auf einem zugefrorenen Teich bricht er ein, kann sich nur mit Mühe und Not befreien.
Nass und erschöpft setzt sich der Bernhardiner danach aufs Eis, um sich von den Strapazen zu erholen. Als er wieder aufstehen will, ist sein Schwanz bereits festgefroren. Der Arme kann sich nicht mehr vom Fleck bewegen.
Am nächsten Morgen schlägt ein Arbeiter Alarm, als er zufälligerweise auf den mit dem Hinterteil festgefrorenen Hund trifft. Darauf rückt die Feuerwehr mit neun Mann aus und befreit das Arme Tier aus seiner misslichen Lage, wie «billingsgazette.com» berichtet.
Mitsamt dem Eisklumpen, an dem sein Schwanz festgefroren ist, bringen die Einsatzkräfte den pelzigen Vierbeiner ins Tierspital. Dort können die Ärzte zum Glück feststellen, dass Duke die kalte Nacht gut überstanden hat. (noo)
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Durchgefroren aber wohlauf: der Bernhardiner nach seiner Rettung. (AP)