Festnahme in Berlin Terrorverdächtiger plante Messer-Attentat

BERLIN (DE) - Am Mittwoch wurde in Berlin ein mutmasslicher islamistischer Terrorist festgenommen. Laut «Focus» hatte Ashraf Al T. ein Messer-Attentat am Montag nächster Woche in Berlin geplant.

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Der am Mittwoch in Berlin-Schönefeld festgenommene, mutmassliche Terrorverdächtige Ashraf Al T. (27) soll ein Messer-Attentat für Montag nächster Woche in der deutschen Hauptstadt geplant haben. Das berichtet der Focus.

Die Polizei entdeckte bei der Auswertung des Computers des verhafteten Islamisten klare Hinweise darauf, dass nächste Woche ein Attentat stattfinden sollte. Laut Focus sollte es sich um einen Angriff mit einer Stichwaffe handeln. Der Kommandant des 27-Jährigen erteilte ihm die Freigabe für den Angriff. Nur 24 Stunden später erfolgte der Zugriff. Der Syrer wurde in seiner Wohnung in Schöneberg festgenommen.

Das schnelle Eingreifen war durch einen Hinweis des US-Geheimdienstes an das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz möglich. Washington hatte bei einer Telefonüberwachung ein Gespräch von T. und seinem IS-Kommandanten mitgehört. Der Syrer bat darin um die Erlaubnis, endlich zuschlagen zu dürfen. 

Der Verdächtige befindet sich nun in Gewahrsam der Polizei. Er kam vermutlich im Oktober 2015 als Flüchtling nach Deutschland. (sjf)

Publiziert am 04.11.2016 | Aktualisiert am 29.11.2016
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2 Kommentare
  • Max  Stirni 04.11.2016
    Was gibt es da gross zu planen? Um an ein Messer zu kommen braucht es nun weissgott keine wahnsinnige Logistik. Und wenn es unter dem Wintermantel versteckt erstmal in die Öffentlichkeit gebracht wurde steht einem Massaker nichts mehr im Wege. Denn der Bürger ist ja per Gesetz entwaffnet - soll aber Zivilcourage zeigen und aufmerksam sein? Man fragt sich schon, in welcher Parallelwelt unsere Behörden leben. Die Trauerrede mit Bestürzung und Verurteilung der Tat ist auch schon geschrieben.
  • Peter  Weber aus Zürich
    04.11.2016
    Kein Land braucht solche Scheinflüchtlinge. Möglicherweise hat die deutsche Politik einen automatischen Selbstschädigungsmodus. Das Gerangel um die Zulässigkeit von Pädoehen gibt mir auch zu denken. Bin gespannt wie 2017 gewählt wird.