Berlin-Attentäter Anis Amri (†24) Video zeigt den Terroristen bei Einreise in Frankreich

Ein neues Video zeigt den Berlin-Attentäter Anis Amri auf seiner Flucht bei der Einreise nach Frankreich.

Anis Amri (†24) wollte im Juli mit dem Flixbus nach Zürich reisen. play
Nach seinem Bekennervideo zum IS ist nun ein weiteres Video von Anis Amri (†24) aufgetaucht. Es zeigt ihn am Bahnhof in Lyon. AFP PHOTO

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Neue Filmaufnahmen belegen, dass Anis Amri (†24), der vor einer Woche zwölf Menschen bei einem Anschlag in Berlin getötet hat, von Deutschland nach Frankreich flüchtete. 

Auf den Aufnahmen ist er gemäss der französischen Zeitung «l'Express» mit einer Kappe und einem Rucksack auf einem Perron am Bahnhof in Lyon zu sehen. Wie er nach Lyon gekommen sei, ob mit dem Bus, Auto oder Zug, sei derzeit noch nicht bekannt. Ebenso wenig bekannt ist bisher, welchen Fluchtweg Amri nach dem Anschlag in Berlin genau eingeschlagen hatte.

Nachdem Amri in Italien erschossen worden war, hatten die Ermittler bei ihm Bahntickets für den Weg von Lyon nach Mailand gefunden. Wie «l'Express» schreibt, habe Amri beim Bahnhof Lyon Part-Dieu den Zug nach Chambéry genommen, um so nach Italien zu gelangen. Das Ticket habe er anscheinend bar bezahlt. In Chambéry war Amri um 17.44 Uhr abgereist und in Milano um 21.50 Uhr angekommen. (stj)

Publiziert am 26.12.2016 | Aktualisiert am 29.12.2016
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6 Kommentare
  • Deter  Roosu 26.12.2016
    Jammert nicht, liebe Schweizer! Die Schweiz "funktioniert" noch einigermassen, während wir hier in Deutschland mit Honneckers letzter Rache in Form der neben der Spur laufenden Pfarrerstochter und dem grössten trigamistischen Gauckler aller Zeiten gestraft sind!
  • Remo  Albrecht aus Höri
    26.12.2016
    Wieso taucht das Video erst jetzt auf?
    Jetzt zu rätseln wie er gereist ist, hilft den Toten und ihren Familien auch nicht mehr weiter. Passen wir lieber auf, dass es nicht wieder passieren kann. Rigorose Kontrolle und Zulass für nur noch wirklich an Leib und Leben verfolgte. Doch die Linke Seite wird dies wieder unsäglich zu Boden reden und runter spielen als böse Anfeidung und Rassismus. Stehen wir endlich dazu, dass es genügt und man handeln muss, bleiben soll wer es nötig hat, der Rest: home
  • Peter  Schuler aus Freienbach
    26.12.2016
    Was heisst hier Fluchtweg, der kann in der ganzen EU hin wo er will. Fluchtweg sag ich, wenn man durch den Wald überein grüne Grenze schleichen muss. Die EU macht es jedem Terroristen schön angenehm. Aber das hören sie halt nicht so gerne...
    • Rolf  Oehen aus Hünenberg See
      26.12.2016
      Leider verhindern die EU-Anbeter nach wie vor Grenzkontrollen. Selbst bei diesen werden Verbrecher immer wieder "durchschlüpfen".Also müssen auch im Inland die Schleierfandungen erhöht werden. Leute welche nichts verbrochen haben wird dies kaum stören, dafür könnte man wieder etwas sicherer leben und nachts auch noch in der Stadt sein. Aber wer geht denn heute noch freiwillig auf Bahnhöfe wie BS, LU, ZH oder zB. Lausanne!?
      Leider ist dies heute wie in NYC vor 40 J. - seit den Kontrollen geht es
    • Henri  Steinlin aus Courchavon JU
      26.12.2016
      @Oehen: ... unsere Grenzkontrollen und die Überwachung der grünen Grenze ist ungenügend. Es ist seit Jahren bekannt dass das Grenzwachtkorps ungenügend Personal hat. In der letzten Session wurde die Anstellung und Ausbildund von zusätzlichen Grenzwächtern von unseren rechtsbürgerlichen und rechtspopulistischen Parlamentariern einmal mehr aus Spargründen abgelehnt.
      IhrKommentar dass EU-Anbeter nach wie vor Grenzkontrollen verhindern ist sicher falsch. Sind SVP-Parlamentarier EU-Anbeter?.
  • Divico  Tigurin aus Neuchâtel-Hua-Hin
    26.12.2016
    "vor rund zwei Wochen..." Wir schreiben heute den 26. und das Attentat war am 19....dazwischen genau eine Woche lieber Blick.

    Seither wurde ein Obdachloser angezündet und laut FAZ in fetter Zeile: "Einbrecher legen an Heiligabend Feuer in Hamburger Kirche"... um ein Haar an einer anderen Katastrophe vorbei...

    Passiert soviel, dass man mit den Schlagzeilen nicht mehr nachkommt und sich auch noch in den Daten verrennt.