Bereits der dritte Unfall in der US-Schule: Schweizer verunglückt bei Fallschirmsprung

Ein Schweizer ist beim Fallschirmspringen im US-Staat Arizona tödlich verunglückt. Er stürzte gestern auf dem Gelände einer Fallschirmschule in der Stadt Eloy rund 100 Kilometer südlich von Phoenix ab.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Gähnende Leere an Griechenlands Stränden Die Flüchtlinge sind weg - die...
2 Flugzeug auf dem Weg nach Mailand Notlandung und Brand!
3 «OUTsch» Die besten Brexit-Cover

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
1 shares
6 Kommentare
Fehler
Melden

Es ist schon der dritte tödliche Unfall in der Fallschirmsprungschule «Skydive Arizona» in Eloy seit Silvester. Das jüngste Opfer ist ein Schweizer. Er stürzte gestern gegen 10.45 Uhr ab. Es habe sich um einen erfahrenen Springer gehandelt, der bereits mehr als 600 Mal aus Flugzeugen gesprungen sei. Er sei in Eloy zu Besuch gewesen und habe sich beim Fallschirmspringen erholen wollen.

Der Unfall ist offenbar selbstverschuldet. Alles habe «ereignislos» ausgesehen, bis er mit grosser Geschwindigkeit in Richtung Boden gerast sei. «Skydive Arizona» spricht in einer Stellungnahme von einem «Fehler des Piloten». Auch das Wetter sei gut gewesen. «Es waren keine Flugzeuge oder andere Fallschirmspringer involviert.»

Der Name des verunglückten Piloten wird erst bekannt gegeben, wenn die Angehörigen informiert worden sind.

Bereits am 31. Dezember starb ein 37-Jähriger aus Utah beim Sprungversuch, am 21. Januar ein drei Jahre jüngerer Mann aus Colorado, dessen Schirm während des Sprungs zusammenfiel. Die Polizei arbeitet mit der staatlichen Flughbehörde zusammen, um «zu klären ob es einen Materialfehler gab.» (lex/any/SDA)

Publiziert am 10.02.2016 | Aktualisiert am 10.02.2016
teilen
teilen
1 shares
6 Kommentare
Fehler
Melden

6 Kommentare
  • Werner  Leu 10.02.2016
    Immerhin hat es noch für ein Foto des letzten Absprungs gereicht.
  • Reinhold  Steinadler aus Rocky Castle
    10.02.2016
    Na, hat er sich jetzt erholt?
  • Dracomir  Pires aus Bern
    10.02.2016
    Was heisst "der Unfall war offenbar selbstverschuldet"? Da warten wir alle doch sehr gespannt auf näheren Angaben.
  • Hans Jakob  Kyburz aus Buchs AG
    10.02.2016
    Wenn Gott gewollt hätte, dass wir fliegen, dann hätte er uns Flügel geschenkt.
    Wer solche "Sport"-Arten betreibt, weiss ganz klar, dass ein Risiko besteht.
    • Wirzu  Wirzu , via Facebook 10.02.2016
      Ich bin sicher Sie fliegen nie in die Ferien...
      Am besten einfach nichts sagen, wenn man keine Ahnung hat.
    • Tom  Tomason , via Facebook 10.02.2016
      @Kyburz: Wenn Fallschirmspringen eine Risikosportart wäre, glaube mir, wäre es schon längst auf der Liste der SUVA. Ist es aber nicht!