Begleiter verprügelt und abgestochen Schweizerin in Mexiko vergewaltigt

Für eine Schweizer Touristin wurden die Traum-Ferien zu einem Horror-Erlebnis. Sie wurde auf einem Ausflug im Süden Mexikos von zwei Männern brutal vergewaltigt.

Die Brücke Belisario Dominguez im Süden Mexikos. play

Die Brücke Belisario Dominguez im Süden Mexikos.

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Eine junge Schweizerin (23) will mit zwei Begleitern aus Argentinien zur Brücke Belisario Dominguez im Süden Mexikos. Der Plan: eine Bootsfahrt auf einem Canyon.

Die Touristen fragten drei Männer nach dem Weg. Die Männer wiesen ihnen die Richtung. Das Trio setzte sich wieder ins Auto und fuhr los. Doch wenig später sprangen zwei der vorhin angesprochenen Männer aus dem Gebüsch.

Sie waren mit Messern bewaffnet und griffen die Argentinier an. Laut den Behörden schlugen sie die Touristen zu Boden, schlugen sie und klauten ihre Wertsachen. Das schreibt «Record Chipas».

Dem einen Argentinier schlugen sie eine Betonplatte über den Kopf. Da er immer noch lebte, stachen sie ihm noch ein Messer in den Hals.

Dann packten sie die Schweizerin, rissen ihr die Kleider vom Körper und vergewaltigten sie. Anschliessend flohen die Täter.

Die drei Opfer verliessen den Tatort, um nach Hilfe zu fragen. Sie wurden im Spital Gilberto Gomez Maza in Tuxtla Gutierrez gebracht.

Laut den Behörden steht die 23-Jährige unter Schock und konnte noch keine Aussage machen. Die Schweizer Botschaft in Mexiko wurde über den Vorfall informiert. (kab)

Publiziert am 15.02.2016 | Aktualisiert am 16.02.2016
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  • Ronald  Schmid aus Miami
    16.02.2016
    Solange die Mexikanische Elite in Wirtschaft und Politik so korrupt sind, wird auch am Boden so gewirtschaftet. Mexico can man vergessen. Es is so schlimm wie ISIS. Gleiche Methoden.
  • Reto  Keller aus Zug
    16.02.2016
    Die meisten Kommentatoren sind schlecht informiert. Mexiko ist inzwischen eines der gefährlichsten Länder weltweit. Das Risiko, ermordet zu werden, liegt ca. 50 mal höher als bei uns.
  • daniel  weidmann 16.02.2016
    irgend etwas kann ja nicht sein oder? glaube wen mir jemand ein messer in den hals rammt,werde ich zu 99 Prozent sterben. oder nicht??? ausser es war vielleicht doch kein messer sondern nur ein kleines Nädelchen!!
  • Tea  Caba 16.02.2016
    "Die drei Opfer verliessen den Tatort, um nach Hilfe zu fragen......"
    Betonplatte über den Kopf, Messer im Hals, aufgestanden und ganz lieb nach Hilfe gefragt. Na ja, irgendwie komische Geschichte.
  • pedro  agudo 16.02.2016
    @Fritz Wiseli Sie sehen dies richtig Chiapas ist die ärmste Gegend von Mexico die Zapatisten sind noch aktiv ich erlebte es selber als wir mit einem Reisecar unterwegs anhalten mussten und nach einigen Verhandlungen mit einem Zoll die Fahrt fortsetzten konnten, die Blockade war übrigen aus Protest für eine Schnellstr. Vorsicht ist geboten vorallem für die Frauen nicht zu provokante Bekleidung den die Einheimischen mit dicken Röcken angezogen ja die Zeit stand hier noch still.